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Reaktionen auf leben! #3

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Tolles Heft, dass nicht nur bestimmte Leser erreicht, z. B. die Abonnenten von K+L. Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Ausgabe!

Ich habe nun das 2. Heft Ihrer Zeitschrift „leben!“ bekommen und muss sagen, dass ich begeistert bin von der Vielfalt der Themen.

Nachdem ich die erste Ausgabe des Magazins „leben!“ nur flüchtig angeschaut hatte, habe ich diese Ausgabe ganz durchgelesen und bin begeistert.

Über Ihr Heft „leben!“ habe ich mich sehr gefreut. Ich kann es als kath. Religionslehrer gut im Unterricht verwendet: Modern, gut gemacht, nicht bieder und auch nicht anbiedernd.

Ich habe heute im Zug ihre wunderbare Zeitschrift gelesen. Da ich am Samstag heirate, haben mich viele Dinge in dem Heft sehr direkt angesprochen oder auch zum Nachdenken angeregt. Ganz besonders gut hat mir die Erläuterung von Samuel Koch, warum denn eine kirchliche Ehe, gefallen. Obwohl ich auch Religionsreferendarin bin, haben mir immer die Worte gefehlt, dieses Bedürfnis nach einer kirchlichen Hochzeit auf den Punkt zu bringen. Aber auch die anderen Artikel waren so schön anschaulich, herzlich und doch tiefsinnig. Ich freue mich schon auf das nächste Heft.

Hiermit möchte ich das Magazin „leben!“abbestellen. Mein Glaube wird dadurch nicht gestärkt! Die Kirche des Bistums Münster scheint reich zu sein, dann sollte sie dort helfen, wo Armut in seinen vielfältigen Formen herrscht. Dazu sind wir als Kirche und Christen berufen.

Vor ein paar Wochen bekam ich die Zeitschrift von Ihnen ins Haus geschickt. Ich finde sie toll! Verschiedene Themen aus dem Leben , Menschen wie Du und ich! Sehr schön!

Wir möchten in Zukunft kein weiteres Exemplar des Magazins leben! zugesandt bekommen. Informationen, was Kirche alles Sinnvolles macht, kann ich in dem Magazin nicht finden. Warum schreibt ihr nicht mehr darüber (Schmetterlinge brauchen Pflege), dass ihr Ehevorbereitungskurse anbietet, was dort gemacht wird, an wen kann man sich bei einer Ehekrise wenden kann (mit Telefonnummer und Infokasten)? Außerdem hätte ich mir beim Thema Maria eine Auseinandersetzung mit Maria 2.0 gewünscht. Insgesamt finde ich das Magazin zu oberflächlich für ein Kirchenmagazin (Rezepte, Liedertexte, ein Pantomime, Geschichten vom ersten Kuss…).

Mir gefällt alles in dieser Zeitung. Machen Sie so weiter. Danke, dass ich sie bekommen darf.

Ganz herzlichen Dank für ihr tolles Magazin. Ich habe auch die 3. Ausgabe von vorn bis hinten durchgelesen, und ich fand jeden Artikel interessant und spannend. Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Ausgabe. Machen sie weiter so.

Ich lese diese Zeitschrift von vorn bis hinten und freue mich schon auf die nächste. Der Glaube und die Kirche sind mir wie immer das Wichtigste.

Mir hat die Ausgabe 3 „Alles Liebe“ sehr gut gefallen. Immer wieder habe ich das Magazin hervorgeholt und sehr sorgfällig gelesen. Deshalb habe ich beschlossen, es aufzubewahren. Die Themen sind so lebensbejahend und fröhlich – weiter so.

Ich habe mich sehr gefreut über das Magazin „leben“ Ausgabe 3, Frühling 2019. Mit Begeisterung habe ich die interessanten, schönen Artikel gelesen und bin sehr stolz, dieses Heft von Ihnen bekommen zu haben. Ich würde es begrüßen, wenn ich auch weiterhin zu Ihrer Leserschaft gehören würde. Auf das nächste Magazin bin ich sehr gespannt.

Magazin leben ist ein wunderbares Heft. Aus allen Berichten kann ich viel Mut und Kraft schöpfen und an Kinder und Enkelkinder weitergeben. Weiter so! Danke.

Schon vor einigen Wochen ist die neue Ausgabe Ihres „Katholischen Magazins für Lebensfreude“ per Post gekommen. Ich habe lange gezögert, ob ich mich dazu melden solle. Aber Sie haben ja durchaus dazu aufgerufen, sich hierzu zu melden. Also will ich es dann auch mal tun, ohne gleich in den Verdacht zu geraten, einfach nur zu kritisieren. Zunächst einmal also eine hohe Anerkennung, dass Sie mit diesem Magazin in der doch hohen Auflage einen direkten Kontakt zu den Gläubigen im Bistum Münster herstellen wollen. Die Kirchenzeitung schafft diese Breite schon längst nicht mehr. Auch einen großen Respekt vor der Themenauswahl, die Sie getroffen haben. Wenn ich Bruder Stefan z. B. in seinem Artikel sehe, dann denke ich, damit Sie mich besser einschätzen können, dass das gut zu den Erfahrungen passt, die meine Frau und ich gerade vor Pfingsten als Besucher in einem Kloster gemacht haben: Exerzitien bei den Steyler Missionaren. Sie merken also: Wir sind noch Kirchgänger. Dann aber auch dies: Ihr Heft kam gerade an, als die Bewegung „Maria 2.0“ in aller Munde war. Auch in Ihrem Heft ist Maria ab Seite 18 ein wichtiges Thema (im Monat Mai!). Aber da hätte doch gerade diese Bewegung thematisch gut reingepasst! Warum kein Wort dazu? Wir wissen, dass unser Bischof von dieser Bewegung nichts hält, auch nicht den Einladungen gefolgt ist, lediglich mit der KFD-Spitze spricht. Wenn wir schon sehen müssen, dass die Menschen mit Kirche nichts mehr (in der Breite) zu tun haben wollen, dann kann ein solches Heft doch z. B. bei dem Thema „Jungfrau“ nicht einfach darauf verweisen, dass das Thema ausführlich nicht erklärt werden kann an dieser Stelle. Das ist sicherlich richtig, aber eine „Jungfrau“ glauben die meisten Menschen auch nicht mehr. Kirche muss sich befreien von den Dogmen, die sie auf mythologische Bilder aufgepfropft hat. Dann könnte sie wieder glaubwürdig werden. Hoffen wir auf einen Dialog!

Danke für manche Gedanken zur Lebensfreude.

Sie schicken mir unaufgefordert ein Magazin zu. Ich finde den Inhalt ausgesprochen unattraktiv und uninteressant. Bitte streichen Sie mich aus dem Verteiler. Bei einer ungefähren Katholikenzahl von 1.800000 Menschen im Bistum Münster und einem Heftpreis von 0,55 € / Heft, ergibt sich ein ungefährer Kostenposten von 990.00,00 €. Selbst wenn Sie argumentieren, dass ja nur ein Exemplar pro Haushalt geliefert wird und die Kosten vielleicht „nur“ 400.00,00 € betragen würden, ändert das nichts an meiner Kritik. Ich finde es eine ausgesprochen ärgerliche Form von Verschwendung von Finanzmitteln für ein Produkt, das einen Informationswert von sehr zweifelhafter Qualität hat. Wenn die Gremien der katholischen Kirche des Bistums Münster befinden, dass es sinnvoll sei, einen solchen Betrag für ein schwachbrüstiges public relations Organ auszugeben, liegt für mich die Schlussfolgerung nahe, Schritte zu ergreifen, zukünftig dieses Bistum nicht mehr mit meinem Beitrag an Kirchensteuer zu versorgen. Mir fallen auf Anhieb mehrere Organisationen ein, die durchaus in der Lage sind, die zu Verfügung gestellten Finanzmittel in einer angemesseneren Weise einzusetzen. Wer der Meinung ist, dass mit einer solchen Postille die Position von Kirche in der Gesellschaft gestärkt würde, hat die Zeichen der Zeit richtig überhört. Die Zielgruppe, der diese Form der Publikation zusagt, soll diese dann gefälligst bezahlen. Wahrscheinlich wäre die Zahl zahlungsbereiter AbonnentInnen nicht besonders hoch. Jedenfalls würden Sie auf diese Weise erfahren wie vielen Menschen diese Publikation wirklich etwas wert wäre. Ich distanziere mich ausdrücklich von dieser Form von Verwendung von Finanzmitteln und missbillige diese.

Schreiben Sie doch über die Maria 2.0-Bewegung ausführlich mit Kontaktangaben. Das ist doch eine großartige Entwicklung, die längst überfällig ist.

Vielen Dank für das Magazin „Leben“. Es ist schön gemacht und mir gefällt, dass schwierige Themen verständlich, aber nicht „abgeflacht“. Behandelt werden. Z. B. in dem Interview mit Samuel Koch die Thematik „der liebe Gott“ und die Theodizee-Frage – Gott ist eben auch ganz anders, als wir jemals wissen können, und nicht nur der „liebe Gott“, der immer schön auf uns aufpasst, wie ich sogar in einem Konfirmationsgottesdienst noch gehört habe. Die Jugendlichen wissen selbst schon mehr vom Leben und dass das so nicht stimmen kann. Dennoch glaube auch ich und erfahre es auch, dass wir von Gott geliebt werden. Das ist toll, dass Herr Koch das auch von sich sagen kann.

Guten Tag, liebes Redaktionsteam, zum dritten Mal das Magazin „leben“. Durchgeblättert, gelesen (45Min.) an die Seite gelegt – Papiertonne. Wieviele werden es ähnlich oder gar nicht tun? Wozu brauchen wir so ein kostenloses Magazin. Wir werden heute mit einer Fülle von Print- und Online-Produkten regelrecht „zugeballert“. 1,1 Millionen Auflage – Kosten von 2.000.000 Millionen Euro, für Druck und Versand bis Herbst 2019. Mal eben so! Wofür? Wegen der Freude? Vielleicht aber macht man so etwas ja auch, um Transparenz und marktwirtschaftliche Komponenten zu ermitteln? Was denken Sie, wieviel Projekte man mit diesem Geld hätte finanzieren können! Oder – Ärzte ohne Grenzen (Mali, Jemen, Kongo etc.) Dort verrecken die Menschen, weil es an der nötigsten Versorgung fehlt. Und wir hier im Bistum Münster erfreuen uns an bunten Bildern und schönen Texten, die uns kostenlos ins Haus gereicht werden. Da sage ich: Arme, reiche Kirche, lebe wohl.

Die Zeitschrift ist ganz wunderbar. Ich freue mich schon auf das nächste Heft. Danke.

Als Grafikerin möchte ich Ihnen auch direkt ein großes Kompliment machen: ich finde Ihr Magazin sehr ansprechend, jung und attraktiv! Man wird auf authentische und lebensnahe Art auf Themen aufmerksam gemacht, die die Gedanken anregen. Und man kann sich aussuchen, was man lesen möchte und in welcher Reihenfolge.

Danke für diese schöne unerwartete Post. Ich habe sie zum Teil zusammen mit meinem Freund gelesen. Und sogar mir bekannte Gesichter darin entdeckt. Alles Gute und Gottes Segen für Sie alle und für Ihre Arbeit!

Ich habe aus dem Heft einige Anregungen für unseren nächsten Jugendgottesdienst erhalten, vielen Dank.

Tolle Zeitschrift!

Vielen Dank für Ihr Magazin, wir lesen es sehr gerne.

Sehr schöne und gute Artikel, lese das Magazin „leben!“immer wieder gerne!

Ausgabe Nr. 3 von „leben“ ist prima gelungen – nur weiter so!

Ich lese gerade im Magazin #3 leben!, welches mir meine Nachbarin freundlicherweise für den Urlaub mitgegeben hat und genieße es!

Herzlichen Dank für das wunderbare Magazin „leben!“, das für Jung und Alt interessant ist. Dazu noch kostenlos! Machen Sie weiter so, ich freue mich schon auf die Ausgabe #4.

Grundsätzlich freue ich mich, wenn ihr Heft im Postkasten liegt. Ich wünschte mir allerdings weniger Beiträge und die dafür etwas ausführlicher.Z.B.über die Jungfrauenschaft Maries. Es werden oft doofe Witze darüber gemacht.Da möchte ich als Christin gern eine gute Antwort drauf geben können.Das gibt ihr kleiner Artikel aber nicht her. In diesem Sinne Grüße ich Sie herzlich in unseren üppigen Juni hinein.

Ein tolles Heft. Machen Sie weiter!

Herzlichen Dank für die o.g. Publikation. Wir finden sie insgesamt sehr gut. Themenauswahl, Layout und Sprache sind super. Wir glauben, daß damit eine breite Öffentlichkeit angesprochen werden kann. Allerdings bleibt es sicherlich eine schwierige journalistische Aufgabe, bei der heutigen Medienflut zu beeindrucken und zu bestehen. Viel Erfolg wünschen wir Ihnen dabei. Unsere Kirche (der wir im Raum unserer Pfarrgemeinde aktiv verbunden sind), braucht Ihr Engagement!

Über die Broschüre „Leben“ habe ich mich sehr gefreut. Endlich mal ein Heft, welches man mit Genuss und Aufmerksamkeit lesen konnte. Die Beiträge sprachen mir aus der Seele.

Ich finde dieses Magazin sehr lesenswert. Ein Lob an alle Schreiber.

Vielen Dank für das katholische Magazin Lebensfreude. Es lohnt sich jedesmal, es zu lesen.

Beim Lesen der letzten Ausgabe von „leben!“ sah ich den Artikel über Hochzeiten in der Zwillbrocker Kirche. Ich erinnerte mich sogleich an eine wunderbare Begebenheit in dieser Kirche. Wir planten 1996 die Feier unserer Silberhochzeit mit der Familie, suchten einen würdigen Ort, wollten aber keinen aufgesetzten Pomp. Da wir das Zwillbrocker Venn liebten, dachten wir an die Zwillbrocker Kirche. Wir feierten dort unseren Festtag in einem ganz normalen Sonntagsgottesdienst. Bruder Hubert war uns gegenüber sehr offen. Er ging auf unsere Wünsche ein. Wir standen nicht im Mittelpunkt, durften Gott danken für die 25 gemeinsamen Jahre und im Gottesdienst unsere persönlichen Bitten vortragen. Beim anschließenden Mittagessen im nahen Gasthof hat Bruder Hubert uns überrascht mit seinen Glückwünschen und einem wunderschönen Foto des Barockaltars der Zwillbrocker Kirche als Geschenk. So haben wir die Zwillbrocker Kirche und Bruder Hubert immer in Erinnerung. Ein Danke schön an Bruder Hubert.

Ich möchte eine kurze Stellungnahme zu dem Magazin 3 leben! abgeben. Als Sakristan hier in der Diaspora sind mir als Argumentationshilfe besonders die Seiten 18/19 und 9 eine große Hilfe. Dazu meinen herzlichsten Dank für dieses großartige Magazin.

Zuerst habe ich gedacht: Was soll ich mit so einem Magazin? Dann bin ich angefangen zu lesen und habe das Heft von der ersten bis zur letzten Seite gelesen. Die Berichte haben mir sehr gut gefallen!

Ich finde das Magazin überaus gelungen! Die Wahl des Papiers, das Layout und natürlich die redaktionellen Inhalte vermitteln eine frische, moderne Anmutung, ohne sich dem Zeitgeist anzubiedern. Klasse!

Gut, daß es auch Paare gibt wie das in der Zwillbrocker Kirche: Balance halten zwischen (häufig oberflächlichen) „Neuerungen“ u. dem Platzhalten für das Wesentliche! Im gleichen Text: „Tante-Lisbeth-Tipp“, super! Am meisten berührend: das Interview mit Samuel Koch!! Alles in Allem: Danke

Ihre Frage auf der Seite 34 unten: Kurze Antwort: Gut, bei einem solchen Thema kann man alles nur ‚anschneiden‘. Insgesamt aber: Hat mir sehr gut gefallen.

Ich habe mit der aktuellen Ausgabe das erste Heft dieses Magazins erhalten und war zunächst skeptisch, ob es sich hier womöglich um eine religiös-romantisch-verklärende Postille handelt. Ich bin positiv überrascht, die meisten Artikel waren interessant (Bruder Stefan, Selbstliebe ist wichtig, Samuel Koch, Maria, kirchliche Hochzeit) und im positiv-frischen Schreibstil geschrieben (zum Glück keine altbackenen Schuld- & Sühne-Stories) – weiter so! Gerade weil ich im IT-Berater-Bereich arbeite, bin ich froh, dass es sich um eine Print- und nicht Online-Ausgabe handelt.

Vor mir liegt Ausgabe #3 des Magazins, und ich bin beeindruckt von der Vielfalt der Themen, der Aufmachung und der zeitgemäßen Sprache – Glückwunsch, bitte weiter so! Ich bin Marketingleiter … , ich weiß, wovon ich spreche 🙂

Diese Zeitung interessiert uns nicht und ist auch schlecht gemacht. Es muss nicht sein, dass die Kath. Kirche auch ein allgemeines Blättchen herausgibt. Das Geld kann sinnvoller eingesetzt werden. Wer kommt nur und warum auf solch eine Idee?

Zunächst ein herzliches Dankeschön für das Magazin „Leben“ mit vielen interessanten Berichten, Infos und Impulsen. Das Format des Magazins ist ansprechend, übersichtlich, vielseitig und interessant aufgebaut. Wir freuen uns schon auf die nächste Ausgabe.

Eigentlich lehne ich alles ab, was mir ohne Aufforderung zugesandt wird. Das Magazin „leben!“ hat mir aber so gut gefallen, dass ich mich schon auf das nächste Exemplar freue!

Herzlichen Dank für das schöne Heft mit den wunderbaren Artikeln und Geschichten.

Seitdem ich das erste leben!-Magazin überraschenderweise in meinem Postkasten gefunden habe, nehme ich mir vor, Ihnen eine Rückmeldung zu dem Magazin zu geben. Ich bin begeistert von dem lesenswerten Magazin und seinen lebensbejahenden Artikeln. Ich finde die Artikel erfrischend,zur Toleranz anrengend und ermunternd. Die wichtigen Themen des Glaubens und der Kirche sind meines Erachtens angemessen modern und interessant aufbereitet, ohne die Kirche als Institution in den Vordergrund zu rücken. Es sind viel mehr die essentiellen Themen, wie Toleranz, Nächstenliebe, Partnerschaft, … (die den Glauben und die Gemeinschaft ausmachen), die in Ihren Artikeln eine große Rolle spielen. Vielen Dank für die tolle Bereicherung! Ich freue mich auf die nächste Ausgabe! N.N., 34 Jahre, katholisch, keine regelmäßige Kirchengängerin, Lehrerin

Ich danke für die Zeitschrift und freue mich auf das nächste Magazin.

Ein sehr schönes Magazin.

Euer Magazin „leben!“ hat mich fasziniert.

Mit Begeisterung lese ich das 3. Heft Ihres neuen Magazins „Leben“, dass mit guten Themen und einer modernen Gestaltung ausgestattet ist. Im Vergleich zum langweiligen, anachronistischen „Kirche und Leben“ ein erfrischendes, zeitgemäßes Magazin. Allerdings sind mir in dieser Ausgabe einige Aspekte aufgefallen, die mein Missfallen errregt haben. Am meisten ärgere ich mich über Ihren Beitrag „Maria“, da sie mit keinem Wort auf die Bewegung „Maria 2.0“ eingegangen sind. Die Initiative kommt direkt aus Münster und zieht inzwischen weite Kreise. Es ist traurig und m. E. symptomatisch für die katholische Kirche, dass Frauen, die um einen angemessenen Platz innerhalb der Kirche kämpfen, nicht gehört werden. Ebenso fehlt mir in diesem Heft mit dem Themenschwerpunkt Liebe eine kritische Auseinandersetzung mit dem Zölibat für Priester.Stattdessen kommt ein Ordensbruder der Kupuziner zu Wort, der damit keine Probleme zu haben scheint. Warum gibt es dann das Bedürfnis von Priestern, sich an Kindern und Jugendlichen in ihrem Umfeld zu vergreifen? Wo bleibt das Thema Missbrauch innerhalb der Kirche? Warum hört man so wenig von Strafverfahren gegen katholische Priester? Es wird viel geredet, aber wenig gehandelt!!! Es würde Ihrem Magazin gut tun, sich weltoffener und kritischer zu präsentieren. Das schafft Vertrauen und verhindert vielleicht weitere Kirchenaustritte enttäuschter Katholiken. In diesem Sinne hoffe ich auf interssante neue Beiträge und wünsche Ihnen für Ihre Arbeit viel Erfolg!

Zunächst freue ich mich, statt der ständigen negativen Presse nun dank des Magazins auch positive Eindrücke von der katholischen Kirche zu erhalten. Die dritte Ausgabe mit dem Thema „Liebe“ hat mir gut gefallen. In den kommenden Monaten würde ich mich über eine Ausgabe zu der Stellung der Frau in der Kirche freuen. „Maria 2.0“ wäre sicherlich ein interessanter Aufhänger. Hier böte sich z. B. ein Streitgespräch an. Generell würde ich mich freuen, wenn in jeder Ausgabe ein kritischer Aspekt angesprochen würde (z. B. Ist das Zölibat noch zeitgemäß? Wie kann die katholische Kirche die rapide sinkenden Mitgliederzahlen verkraften bzw. diesem Trend entgegenwirken? Sollte die Rolle der Frau in der Kirche gestärkt werden? Die Theodizee-Frage: Warum gibt es Leid auf der Welt, wenn Gott allmächtig und gütig ist?). Ansonsten fände ich einen Gedichte-Wettbewerb spannend.

Gerade habe ich zum ersten Mal bewusst Ihr Magazin „leben!“ in der Hand gehabt und mich über das gelungene Heft gefreut, was mich spontan zu dieser Mail veranlasst! Als Kollegin schaue ich sicher nochmal anders und vermutlich um einiges kritischer drauf, aber von Layout über Papierwahl bis zur Titelgestaltung gibt’s von mir ein „Daumen hoch“. Weiter frohes Schaffen und beste Grüße!

Die ersten Ausgaben fand ich lebendiger und frischer, als jetzt diese über die Liebe, auch in der Aufmachung. Eine echte Erneuerung für die katholische Kirche. Bin gespannt auf ihre nächsten Ausgaben.

Ich bin erst vor einigen Wochen in das Bistum Münster gezogen und war überrascht, dass ich nun das Magazin leben im Briefkasten vorfand. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass es auch im Bistum Münster eine solche Publikation gibt. Ich bin aus dem Bistum Köln hinzugezogen und dort gab es zweimal jährlich die Advents und Sommerzeit, von der ich restlos begeistert war. Diese bekomme ich auch auf besonderen Wunsch weiterhin zugeschickt, worüber ich mich auch sehr gefreut habe. Noch größer ist aber die Freude auch hier an meinem neuen Wohnort eine ähnliche Zeitschrift zu erhalten. Die Themen fand ich allesamt sehr interessant, wobei ich allerdings gerne auf Kochrezepte verzichten würde, die es inzwischen in jeder Zeitschrift en Masse gibt. Ansonsten vielen Dank für die Zusendung und machen Sie weiter so. Ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe.

Wem im Hinblick auf die aktuellen Themen und Probleme der katholischen Kirche, auch im Bistum Münster, nichts anderes einfällt, als in diesem Heft beschrieben, der sollte sich weiter in der gelebten Scheinheiligkeit und Nabelschau sonnen!! Jeder Cent, ob Material oder Personalkosten, ist zuviel ausgegeben und ich bedauere, dass meine Kirchensteuer hierzu zweckentfremdet wird! Wenn Ihnen die Liebe und nicht nur die egoistische Selbstliebe am Herzen liegt, dann sollten Sie Ihre rosarote Brille absetzen und die Mittel denen zur Verfügung stellen, die sinnvolleres damit anstellen und ihr von Gott gegebenes Hirn auch für kritische Gedanken nutzen! Nein, ich möchte nie mehr ein solches Machwerk erhalten! Ausser Sie veröffentlichen diesen Leserbrief in Ihrem nächsten Heft, verbunden mit dem Aufruf zu einem kritischen Diskurs. So flott, wie der Bischof Genn die Aktion „Maria 2.0“ öffentlich kritisieren konnte (WN, 21.5.19), muss es ihm doch ein großes Anliegen sein, die Kritik seiner Mitglieder öffentlich anzuhören und zu publizieren. Ein mehr als enttäuschtes (Noch?) Mitglied der katholischen Kirche.

Als heute der Postbote das Heft 3 „leben“ brachte, dachte ich zunächst, dass ich ein Angebot vom Herder Verlag bekommen hätte. Das Lachen der jungen Frau und das Kosen des Mannes passten aber überhaupt nicht zum Herder Verlag. Mein Abwasch blieb stehen und las das ganze Heft in einem Zug bis auf den Artikel mit der Caritas-Schwester. Die Aufmachung, das bunte Lebensfrohe beim Aufblättern, brachte mich sofort zum Lesen. Die Lösung zum Preisrätsel ist schon abgeschickt. Es war ein sehr interessantes Quiz. Der Artikel „Schmetterlinge brauchen Pflege“ hat mich wieder daran erinnert, dass ich mit meinem Mann Paar-Beratung in Anspruch nehmen wollte. Ich werde den Artikel auch meinem Mann geben, damit wir uns endlich auf den Weg machen. Die Auflockerungen zwischen den Artikeln macht das Ganze leicht zu lesen. Von dem „Oldenburger Baby“ hatte ich im ZDF in der Reihe 37° gehört und gesehen. Es hat mich damals sehr angerührt und vor allem der Mut der Pflegeeltern, Tim in ihre Familie zu nehmen, gefreut. Machen Sie bitte weiter so ansprechende Ausgaben. Lassen Sie sich von „Meckerern“ nicht in Ihrer Arbeit mit dem Team aufhalten. Danke für die schöne Mittagspause Ihnen und Ihrem Team.

Nach anfänglicher Skepsis gegenüber dem Magazin möchte ich nun dringend ein großes Lob loswerden! Inzwischen freue ich mich richtig wenn das Magazin im Briefkasten steckt und lese es wirklich gerne und intensiv. Die Beiträge sprechen mich sehr an und ich spüre beim Lesen, dass es etwas in mir bewirkt und mich zum Nachdenken und Umdenken anregt. Bitte macht weiter so!

Danke, das Magazin „Leben“ hat mir sehr gut gefallen.

Tolles Heft, tolles Thema. Weiter so.

Ihr Magazin ist sehr ansprechend aufgemacht und absolut wert, gelesen zu werden. Tolle Beiträge!!

Macht weiter so! Ich finde eure Zeitschrift super!

Es macht Freude dieses Magazin zu lesen. Lob an die Redaktion!

Ich finde es sehr gut, dass Sie dieses Heft herstellen, es ist hochwertig und gut geschrieben, und ich glaube, unsere Gesellschaft braucht eine solche Ansprache. Aber ich bin auch so mit den Themen des Heftes in Kontakt. Es ist schade, wenn ich es ungelesen wegwerfe.

Ich bedanke mich für die schöne Zeitschrift.

Ich habe zum ersten mal die Zeitschrift „leben!“ erhalten und bin begeistert. Weiter so.

Ich war erstaunt, wie „Liebe“ praktiziert und eingesetzt werden kann und wie Ihre Zeitschrift „Liebe“ darstellt. Weiter so! Der Einsatz lohnt sich. Weiter viel Erfolg.

Die Zeitschrift ist toll, lesenswert!

Die Zeitschrift wurde uns zum ersten Mal zugestellt. Da ich der Kirche kritisch gegenüber stehe, war ich schon im Begriff, das Heft in die Papiertonne zu werfen, nach dem Motto „schon wieder eine Kirchenzeitung „. Nachdem ich dann doch reingeschaut habe, habe ich alle Artikel gelesen und fand sie sehr interessant. Ich kann nur sagen: „machen Sie so weiter.“

Ich bedanke mich ganz herzlich für diese neue Ausgabe. Das Heft bietet so viele Anregungen, und ich habe alles von Anfang bis Ende durchgelesen. Machen Sie alle weiter so! Ein Heft ohne Reklame, nur interessant, ist eine Wohltat. Neben meinen 4 Töchtern, die ich sehr liebe und meinen Enkelkindern und einem Urenkel, bleibt noch immer Platz für etwas „Selbstliebe“ und für eine kleine Inderin, die ich neben ihren Eltern seit 4 Jahren betreue und die mich sehr liebt. Geliebt werden und selber lieben zu können ist so schön und tut soooo gut!

Ich war erstaunt, ein Heft mit meinem Namen zu erhalten und habe dann intensiv hineingeschaut. Alle Artikel, so verschieden auch die Schwerpunkten waren, haben mich sehr angesprochen. Herzlichen Dank! Es ist schön, dass das Bistum in dieser Weise „ein kleines Dankeschön zurückgibt“, wie Sie es schreiben. Ich bin gespannt auf das nächste Heft.

Zum ersten mal habe ich das Magazin „leben!“ der Katholischen Kirchen bekommen. Ich hoffe, dass ich das wunderbare Magazin öfter bekomme. Es hat mir viel Freude bereitet. Herzlichen Dank dafür.

Danke für die wunderbare „Zeit“-Schrift!

Die Beiträge in „leben!“ fand ich aktuell und interessant!

Die Ausgabe „leben!“ hat mir gut gefallen, ich wünsche weitere Zusendungen!

Vielen Dank für die tolle Ausgabe.

Machen Sie weiter so.

Danke für das Magazin „leben!“. Es ist sehr lesenswert und ich hoffe, dass ich weiterhin eine Ausgabe erhalte.

Mir gefällt Ihre Zeitschrift! Danke!

Super Magazin!

Danke für das schöne Magazin „leben!“. Bitte mehr davon!

Ihr Magazin, Ihre Beiträge sind spitze.

Schöne Frühlingsheft-Ausgabe.

Danke für die Zeitschrift, so hatte ich viel zeit für mich, das hat richtig gut getan.

Danke für das schöne Magazin. Ich freue mich schon auf die Herbstausgabe.

Wir freuen uns schon auf die nächgste Ausgabe. Herzlichen Dank für die modernen und aktuellen Themen,frei von theologischem Geschwätz.

Mit großem Interesse habe ich ihr Magazin leben gelesen, es hat mich sehr berührt und ich Ich freue mich auf die nächste Ausgabe von Ihnen, danke für dieses schöne Magazin.

Eine ganz tolle Zeitschrift, wirklich sehr interessante Beiträge, machen Sie weiter so. Wir freuen uns.

Das Magazin leben! gefällt mir sehr gut und halte es für eine gute Idee. Die Texte sind interessant und aus dem Leben gegriffen. Vielleicht könnten auch mal die einzelnen Engel und Erzengel vorgestellt werden. Ich freue mich bereits über die neue Ausgabe von leben! Danke für dieses Magazin!

Bin begeistert von dem Heft „leben“.

Einen herzlichen Dank für die neue Ausgabe, die wir leider erstmalig erhalten, dafür aber in doppelter Ausführung. Wenn es machbar ist, können Sie gerne eine Adresse löschen. Es hat mir Freude gemacht, die Artikel zu lesen. Nachdenkliches, neue Gesichtspunkte und auch Beiträge, die zum Schmunzeln sind. Danke dafür und weiter so. Der richtige Weg, um in Zeiten der Kirchenaustritte zu zeigen, „es gibt uns noch“. Und das meine ich nicht sarkastisch. Schade nur, dass wahrscheinlich nur diejenigen das Heft lesen, die der Kirche sowieso noch verbunden sind.

Das Magazin habe ich mit Interesse gelesen und bin auf die nächste Ausgabe im Herbst gespannt. Danke.

Mit großer Freude habe ich das Magazin „leben“ Nr. 3 gelesen und spreche mein Kompliment aus. Bin von dieser Ausgabe sehr beeindruckt. Ob es das Frühlingsthema war?! Kurzum, nur weiterhin so, viel erfolg.

Lese das Magazin „leben!“ intensiv.

Das Magazin ist einfach spitze; ich habe es bisher immer sehr gerne gelesen, weil die Beiträge einfach toll sind.

Ich freue mich auf die nächste Ausgabe Ihres Magazins!

Ich habe zum ersten Mal das Magazin Leben zugeschickt bekommen und meine Familie und ich sind begeistert. Vielen Dank dafür.

Ein tolle Zeitschrift. Gerade auch, weil unsere Tochter nächstes Jahr kirchlich heiratet.

Die Zeitschrift ist sehr gut.

Die Zeitung ist sehr gut geraten.

Ich bin sehr begeistert von Ihrer Zeitschrift „Leben“.

Bitte weiter so! Ein gutes Heft mit guten Beiträgen!

Vielen Dank für das tolle Magazin.

Ich habe heute die dritte Ausgabe von euch erhalten und sie gefällt mir echt gut. Weiter so!

Wieder haben uns Ihre Beiträge in der 3. Ausgabe leben! gut gefallen. Vielfältig und interessant!

Vielen Dank für die Broschüre „leben!“. Ich lese sie sehr gerne und freue mich schon auf die nächsten Artikel.

Es gefällt mir sehr gut.

Eure Zeitschrift „Leben!“ Nr.3 mit dem Titel „Alles Liebe“ wurde mir zugeschickt. Das ist ganz großartig! Da kann ich Euch nur gratulieren. Die Zeitschrift hat als Fundament lebendigen christlichen, katholischen Glauben – und ist realistisch in der heutigen Zeit, weiß, wie viele Menschen heute denken.

Heute habe ich zum ersten Mal Ihr Magazin erhalten, und ich muss sagen: ich bin positiv überrascht! Nichts mehr zu merken vom verknöcherten, menschen- und lustfeindlichen Katholizismus, selbst das Dogma der Jungfrauengeburt wird als symbolisch erkannt. Ich habe das Magazin mit Vergnügen gelesen und freue mich auf weitere Ausgaben.

Ich freue mich, wenn wieder ein neues Magazin Leben! im Briefkasten ist 🙂

Ich bin begeistert über das neue Magazin!!!!

Mit Freude habe ich die 3. Auflage des Magazins -leben- gelesen.

Die Ausgabe 3 hat mir sehr gut gefallen. Berichte aus unterschiedlichen Orten, interessante Themen, der Rückblick auf vergangene Hefte und die Reaktionen und das Ganze auf umweltfreundlichem Papier. Ich weiß nicht wie das Heft bei mir im Postkasten gelandet ist, aber ich freue mich sehr darüber.

Ein tolles Magazin! Bloß nicht einstellen. Weiter so!

Das Heft leben! ist eine wunderbare Lektüre, etwas zum nachdenken und verinnerlichen. Danke dafür.

Ich finde euer Magazin ganz toll und erfrischend lebensbejahend.

Ich lese gerne eure Zeitung und freue mich immer wieder wenn ich den Briefkasten öffne.

Dank und Anerkennung für das erneut hervorragende Magazin.

Vielen Dank für die neuerlich tolle Ausgabe vom Magazin „leben“.

Danke für das gut gemachte, neue Magazin „leben!“ – machen Sie weiter so!

Herzlichen Dank für die Ausgabe 3 katholisches Magazin für Lebensfreude. Ganz besonders gefiel mir der Artikel Küsse, Kitsch und Kirche. Da ich in Crosewick-Vreden geboren und aufgewachsen bin und in der Barockkirche in Zwillbrock meinen Mann 1973 geheiratet habe. Und Oma ist verliebt gefiel mir auch, weil beide aus meinem Nachbarort kommen. Alles in allem eine sehr gute Zeitschrift! Danke!

Mir gefällt das Magazin gut, dennoch möchte ich es der Umwelt zuliebe abbestellen. Kein Papier ist besser als FSC-Papier.

Ich möchte mich herzlich für das Magazin bedanken! Ich freu mich, von meiner Kirche zu lesen. Eine Wohltat, was Gutes zu lesen in einer sehr aufgewühlten Zeit, wo man glauben könnte, es bleibt in unserer Kirche kein Stein auf dem anderen – Missbrauch und ständig neue Hiobsbotschaften. Danke.

Verbesserungsvorschlag: Druck auf Papier mit dem Blauen Engel

Glückwunsch zur Ausgabe 3 an das ganze Redaktionsteam. Schön das Herr Dr. Winterkamp den Mut hat, neue Wege zu gehen. Nur so kann Glaube wieder lebendig werden: Die Liebe, die Jesus uns vorgelebt hat, an alle Mitmenschen freudig und mit lauterem Herzen weiter geben. Fern ab von allen dogmatischen Lehransätzen und Diskussionen, die die Institution Kirche weiter an den Abgrund treibt. Der Inhalt der Zeitschrift zeigt hier mit den verschiedenen Artikeln interessante Aspekte auf, wie das Leben gelebt (geliebt) werden kann, los gelöst von Geschlecht- und Genderdiskussion. Wie heißt es zum Schluss: „Liebe gewinnt“. In diesem Sinne weiterhin vollen Erfolg.

Ihre aktuelle Ausgabe widmet sich dem Thema „Liebe“. Eine sehr gute Idee wie ich finde. Aber warum wurde trotz des Themas ein Rezept mit „tierischem Inhalt“ veröffentlicht? Hätte sich nicht (zumindest für diese Ausgabe) ein vegetarisches Rezept angeboten, um auch insoweit die „Liebe zum Leben / zum Tier“ zu demonstrieren?

Sorgfältig habe ich das 2. Leben-Magazin durchgesehen und gelesen. Ich würde sagen: Ganz nett, aber nicht mehr. Mir ist die Zielgruppe nicht klar und würde vielleicht ein Altenheim damit versorgen.- Ich bin allerdings auch schon 73 und würde das Heft nicht kaufen. Das habe ich auch schon von jüngeren Bekannten gehört . Deshalb würde ich das Heft einstellen und das dadurch gesparte Geld sinnvoll einsetzen z.B. in der Bildungs -oder Jugendarbeit.

Es ist etwas besonderes ihr Zeitschrift zu lesen. Auch weiterhin würden wir ihre Zeitschrift lesen.

Mit viel Freude habe ich das aktuelle Heft gelesen. Die Interviews und Reportagen haben mir sehr gut gefallen und mich vor allem als junge Erwachsene angesprochen. Ich bin sehr gespannt auf die nächste Ausgabe. Viel Erfolg bei Ihrer weiteren Arbeit.

Ich finde den Inhalt ausgesprochen unattraktiv und uninteressant.

Wirklich eine gute Zeitung!

Wir freuen uns sehr das Magazin leben zu erhalten. Wir lesen die verschiedenen Artikel sehr gerne!

Ich finde euer Magazin „leben“ sehr lesenswert. Besonders die letzte Ausgabe, in der es um die Liebe geht, das Hauptthema im Neuen Testament, trifft Bedürfnis und Not dieser Zeit, in der es – wie schon immer- an Kriegen, Gewalt und Familienstreitigkeiten nicht mangelt. Jede Ausgabe sollte eine „Liebeserklärung“ an die Menschen sein … weiter so!

Es ist ihnen wieder gelungen ein Magazin mit vielen attraktiven Themen heraus zu bringen. Mit kurzen Beiträgen die es auf den Punkt bringen. Machen sie weiter so.

Ich habe mit Aufmerksamkeit und Freude den Inhalt der obigen Zeitschrift gelesen. Sie greifen Themen auf, die durchaus von großem Interesse sind. Alles verständlich geschrieben und aufgemacht. Weiter so!

Ich finde die Ausgaben von Leben informativ und redaktionell gut gestaltet. Weiter so.

Vielen Dank für die Zusendung des Hefts. Ich habe es gerne gelesen. Besonders gut hat mir das Interview mit dem sympathischen ‚Kapuziner ‚ gefallen. Die 0,55 € sind auf jeden Fall gut angelegt.

Danke für die Ausgabe „Leben“. Mir hat das Heft sehr gut gefallen. Hoffe auf weitere Ausgaben.

Ich freue mich sehr, Ihre heutige Ausgabe in den Händen zu halten. Habe schon so einiges gelesen und für sehr gut befunden. Ich sage dankeschön und freue mich schon auf die nächste Ausgabe.

Ganz herzlichen Dank für das neue Magazin „Leben“! Es ist sehr spannend und gut gemacht. Ich habe es sofort ganz gelesen.

Heute bekamen wir das neue „Leben!“-Magazin zugeschickt und ich habe es sehr interessiert gelesen. Vielen herzlichen Dank dafür! Besonders gefällt mir das moderne, wirklich schöne Layout und die Kombination so unterschiedlicher Artikel. Ich habe meinem Partner einige Artikel vorgelesen und so haben wir einen schönen Spätnachmittag mit Ihrem Magazin verbracht.

Das Magazin gefällt mir sehr gut und bietet mir nochmal Anregungen für meinen Religionsunterricht an der Schule.

Ihr Magazin gefällt mir sehr gut. Ansprechend gestaltet, schöne Texte, passt für alle Altersstufen. Ich stehe mitten im Leben, werde 53 Jahre alt. Wir waren am Montag zur Goldhochzeit und sind heute zur Silberhochzeit von Freunden. Vielleicht ist das Goldpaar auch bereit für ein Interview.

Mein großer Dank für alle drei Ausgaben von „leben!“

Danke für Ihre schöne Zeitung.

Das Heft hat mich sehr angesprochen.

Tolles Heft, sehr gelungen!

Ihr Magazin ist super! Weiter so.

Danke für das super tolle Magazin der kath. Kirche.

Das Magazin “leben” gefällt mir sehr gut.

Herzlichen Dank für die unterhaltsame Lektüre.

Weiter so!

Es hat Freude gemacht, dass Magazin zu lesen. Weiter so!

Vielen Dank für die tolle Zeitschrift „leben!“. Ich freue mich immer wenn sie kommt und lese sie sobald ich Zeit habe. An Interessierte werde ich sie weitergeben.

Ich finde es gut und wichtig, dass Sie dies kostenlos für Mitglieder der katholischen Kirche anbieten. Nur ist die Zeitschrift für mich persönlich nichts.

Die Zeitschrift finden wir nicht gelungen.

Danke für das Magazin „LEBEN“. Es ist wirklich ein Magazin für Lebensfreude – sehr gelungen; weiter SO!!!

Ich habe die Seiten gerne gelesen.

Ich bin begeistert von Ihrem Magazin. Habe es zweimal gelesen. Man bekommt so etwas nicht alle Tage. Ich würde mich freuen, es öfter zu bekommen.

Mit dem Magazin „leben!“ haben Sie mir eine große Freude gemacht. Ich lese es immer wieder gerne.

Sie haben eine schöne, moderne Broschüre erschaffen! Weiter so!

Ein sehr schönes Heft.

Liebes Redaktionsteam, die Teilnahme an dem Quiz möchte ich zum Anlass nehmen, Ihnen zu gratulieren. Es ist eine tolle Zeitung, die man schnell mal nebenher lesen kann, weil sie übersichtlich, unkompliziert und kurz die Themen bearbeitet. So wird einem die Kirche (der Glaube) zeitgemäß mal wieder etwas näher gebracht. Lieben Dank und weiter so!

Danke für das tolle Magazin! Wir haben uns sehr gefreut.

Großes Kompliment für das sehr gelungene Magazin. Wir lesen es auf jeden Fall weiter.

Danke für diese gelungene Ausgabe!

Vielen Dank für das tolle Magazin und das super Gewinnspiel.

Ein tolles Magazin, bin positiv überrascht. Besten Dank dafür.

Die Zeitschrift gefällt mir, da vielseitig und informativ.

Alles Lieb war ein ganz tolles Thema für das Magazin. Ich habe es mit Freude gelesen.

Manchmal frage ich mich, wo die Liebe unter den Menschen geblieben ist. Aber ich bleibe positiv und werde etwas für mich finden, womit ich glücklich werden kann.

Vielen Dank für das Zusenden der Leben! Ich habe mich sehr gefreut und es macht Spaß zu lesen. Und die Artikel stärken und sind interessant.

Herzlichen Dank für die neue Ausgabe der Zeitung Leben!, die mir ins Haus geflattert ist. Die Beiträge waren für mich absolut zur rechten Zeit und voll im Thema!

Liebe Redaktionsmitglieder, diese Ausgabe des „Magazins für Lebensfreude“ (alles Liebe) habe ich sehr gerne gelesen. Am besten gefiel mir die Geschichte mit dem Titel „Oma ist verliebt“!

Das Magazin ist ein seichtes Heftchen. Wen wollen sie damit erreichen? Ich denke alles ist vergebene LIEBEsmühe. Leute mit niedrigem IQ fliegen auf noch profanere Klatschblätter. Ich möchte keine weitere Exemplare ihres kostenlosen Magazins erhalten. Tipp: lesen sie „DIE TAGESPOST“

Prinzipiell denke ich, dass sie sicherlich vielen Menschen damit eine Freude machen, die Gestaltung ist modern und die visuelle Bildsprache durchaus ansprechend. Persönlich kann dem Inhalt und den Artikeln aber nichts abgewinnen.

Vielen Dank für eine erneut sehr schöne Ausgabe des Magazins leben! . Auch wir heiraten in gut 3 Wochen kirchlich, so dass dieses Magazin zum perfekten Zeitpunkt erschienen ist.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich war sehr zufrieden mit einer so schönen Zeitschrift. Es war eine sehr schöne Überraschung!
Es gibt auch die Tatsache,dass ich es lesen und verstehen konnte.
Meine Muttersprache ist Spanisch, aber ich gehe ein Jahr lang zur Schule…

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„leben!“ erscheint auch 2019 in Millionenauflage

Das kostenlose Magazin „leben!“ wird auch 2019 an die katholischen Haushalte im Bistum Münster verteilt. Dafür haben sich die Gremien des Bistums am Wochenende mit großer Mehrheit entschieden. Erscheinen sollen zwei Hefte – eines im Frühling und eines im Herbst. Die Auflage liegt bei 1,1 Millionen Exemplaren. Herausgeber der Zeitschrift „leben!“ mit dem Untertitel „Katholisches Magazin für Lebensfreude“ ist der Generalvikar des Bistums Münster, Klaus Winterkamp, Chefredakteur ist Christof Haverkamp.

Das Magazin „leben!“ ist erstmals im April dieses Jahres erschienen und wird produziert von der Redaktion der Münsteraner Bistumszeitung „Kirche+Leben“. Sie will nach eigenen Angaben in dem Magazin ein freundliches, zeitgemäßes und lebensbejahendes Gesicht der katholischen Kirche und ihrer Menschen zeichnen. Zur Zielgruppe gehören insbesondere diejenigen, die nicht zu den engagierten Christen in den Gemeinden gehören. Die zweite Ausgabe wurde vor kurzem versandt.
Leserbefragung ergibt positive Werte

Eine telefonische Leserbefragung zur Zeitschrift durch das Nürnberger Unternehmen xit GmbH in Zusammenarbeit mit der Medien-Dienstleistungs-Gesellschaft (MDG) in München kam zu dem Ergebnis, dass Leser das Magazin ganz überwiegend als modern, unterhaltsam, gelungen und verständlich empfinden. Nahezu ausschließlich positive Werte bescheinigten die Leser der Redaktion auch im Hinblick auf Themenvielfalt und Qualität. Die meisten Befragten (85 Prozent) haben sich laut Erhebung von Xit über eine Kontaktaufnahme der katholischen Kirche gefreut.

(Quelle: www.kirche-und-leben.de)

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Reaktionen auf leben! #2

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Im Oktober 2018 wurde die zweite Ausgabe des Magazins „leben!“ ausgeliefert. Hier die Reaktionen:

Ich wünsche Ihnen allen eine ruhige Adventszeit und möchte mich für das interessant gestaltete Magazin bedanken. Es zeigt uns auf, was es wirklich heißt Christ zu sein und besonders gefällt mir, dass sie auch kirchenkritische Töne zulassen. Vielen Dank dafür und weiter so !

Herzlichen Dank für das informative und sehr gut gemachte Heft. Schade, dass es nur zweimal im Jahr erscheint.

Das Magazin „leben!“ gefällt mir sehr gut – auch als evangelisches Mitglied der Familie.

Ich finde Ihr Magazin sehr informativ und gut gemacht.

Ihr Magazin finde ich sehr gelungen. Ich habe in meinem Alltag wenig Zeit für Muße, aber Ihr Magazin habe ich von vorn bis hinten durchgelesen.

Tolles Heft.

Die Artikel dem Magazins habe ich mit Interesse und Gewinn gelesen, vielen Dank.

Ihr Magazin gefällt mir!

Ich habe das Heft sehr gerne gelesen und danke sehr und freue mich auf weitere Ausgaben.

Zuerst möchte ich mich für das Heft bedanken.
Ich finde es eine gute Idee dieses Heft herauszubringen, gerade in dieser Zeit, wo sich doch viele kath. Christen von der Kirche abwenden. Da gibt es wieder Denkanstöße.
Es gibt viele Themen die wichtig für die Zukunft unsere kirchliche Gemeinschaft sind. Es braucht zukunftweisenden Perspektiven zu.
Einen Umbruch zu einer in unserer Kirche habe ich nur bemerkt, dass mit den Fusionierungen die Kirchgänger ausbleiben. Ich bin gläubiger Christ und sehe es ziemlich dramatisch, wie da die Entwicklung ist. Es ist erschreckend dass sich nichts verändert. Einige Generationen gehen nicht mehr zur Kirche und irgendwann wird sie geschlossen, umgewidmet.
Für mich ist das Zölibat ein Thema ,was nicht mehr in unsere Zeit passt, es gehört abgeschafft. Genauso sollen auch Frauen den gleichen Dienst in der Kirche, am Altar tun dürfen wie geweihte männliche Priester. Wieso können Frauen diese Weihe nicht bekommen. Vor Gott sind alle Menschen gleich. Das sind für mich Themen, die für mich wichtig sind und mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine da.

Mein Kompliment zur gerade erschienenen 2.Auflage „LEBEN“. Das gesamte Spektrum und die erfrischenden, themenoffenen Beiträge nehmen den Leser unweigerlich mit auf eine Informationsreise mit dem Erfolg: sich mit den Themeninhalten auseinanderzusetzen. So wünsche ich mir eine kommunikative, offene, unsere Kirche.

Zuerst dachte ich, mal wieder ein Prospekt unter vielen. In einer freien Minute bin ich allerdings an einigen interessanten Artikeln hängengeblieben. Gute Aufmachung, richtige Länge und offene Worte (Unter Generalverdacht!). Weiter so – endlich einmal wieder, hat mich die katholische Kirche an der richtigen Stelle getroffen. In den letzten Jahren gelang dies mehr der „Konkurrenz“, der evangelischen Kirche – Religion meiner Ehefrau und des Sohnes! Gerne höre ich wieder von Ihnen.

Mir gefällt ihr Magazin sehr gut. Es ist ein gelungener Mix an Informationen. Bitte weiter machen!!!

Wir haben gestern Ihr tolles Magazin erhalten. Es hat mich sehr berührt. Vielen Dank dafür!!!

Einen Guten Morgen an Sie alle. Es kam das zweite Heft von LEBEN hier an und ich hab mich sehr darüber gefreut.
Vielen Dank, es ist sehr schön und froh machend, LEBEN zu lesen… Wie wohltuend, dass auch solche Herzens- Worte, -Empfindungen; dieses Heft aus der Kirche geboren werden. Weiter so, ich freue mich schon heute auf das nächste Heft und gebe es auch immer noch weiter. Ihnen wünsche ich weiterhin so viel Freude und Spaß beim Schreibe, wie das LEBEN ausstrahlt.

Glückwunsch, habe die Zeitschrift sehr gern gelesen, gut gemacht!

Endlich ein Heft mit neuen Ideen – wir warten und freuen uns schon auf die nächste Ausgabe! Herzlichen Dank und bleiben Sie kreativ und nah am realen Leben, denn der frommen Worte sind genug gewechselt. Versuchen Sie die Sorgen der Menschen aufzunehmen.

Das Magazin hat mir schon viel beigebracht. Danke dafür.

Macht weiter so!

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für das Heft mit seinen tollen Beiträgen bedanken. Es ist wirklich lesenswert!

Gelungene Zeitschrift!!! Hat Spaß gemacht, sie zu lesen. Danke.

Vielen Dank für das Heft.

Das Heft war wieder sehr interessant und unterhaltsam! Vielen Dank.

Das Magazin leben! gefällt mir sehr gut.

Es gibt viele Dinge, die man bewusster und für sein Leben gern tun sollte!

Ihre Zeitung ist wirklich gut und eine schöne Bereicherung.

Ich fand die Artikel sehr interessant!

Das Magazin hat mir sehr gut gefallen!

Ihr Magazin gefällt mir gut! Gleich am Wochenende koche ich die Kürbissuppe, das Gedicht von Morgenstern ist soooo schön und die Beiträge lese ich heute Abend in Ruhe auf dem Sofa.

Herzliche Grüße und weiter so mit Ihrem Magazin. Es gefällt uns sehr gut.

Guten Tag an die Redaktion vom Magazin leben! Zunächst einmal Danke für das interessante Magazin. Ich freue mich bereits auf die nächste Ausgabe. Weiter so.

Ich habe das Magazin zum ersten Mal gelesen. Hat mir gefallen!

Der Artikel über die „Schürmanns Wiese“ war interessant, weil es in unserer Nachbarschaft ist und wir einige Akteure kennen. Auch die Meldung über Yvonne Willicks haben wir mit Interesse gelesen.

Danke für das tolle Magazin!! Weiter so!!

Herzliche Grüße und Dank für dieses tolle Magazin.

Ein wunderbares Magazin… weiter so!

Ich habe das Magazin gerne gelesen, warte auf die nächste Ausgabe!

Die Zeitschrift gefällt mir.

Ein sehr interessantes Magazin! Weiter so!

Vielen Dank für Ihr informatives und lesenswertes Magazin! Weiter so!

Ein gutes, lesenswertes Magazin. Bitte weiter so!

Prima Heft von leben.

Vielen Dank für die schöne Zeitschrift. Toll.

Ihr Bericht Erntedank auf der Milchstraße hat es wirklich auf den Punkt gebracht. Toller Bericht! Wir sind nur ein kleiner Milchviehbetrieb und können die Aussagen wirklich nur bestätigen. Herzlichen Dank für die tolle Reihe des Magazins „leben!“

Danke für Ihr gutes Magazin leben!

Ich bin erfreut das Magazin zu bekommen und hoffe dass ich im Verteiler bleibe.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Schaffenskraft und weitere gute Ideen.

Ihr erstes Magazin ist wirklich super geworden, sehr schöne interessante Beiträge – weiter so!

Vielen Dank für die interessanten Berichte darüber, wo Kirche heute auch Gutes leistet. Die Zeitschrift ist eine gute Idee, um auch das wieder mehr in den Fokus zu rücken. Alles Gute und viele interessierte Leser.

Das Magazin gefällt uns gut.

Herzliche Grüße und Glückwünsche zur 2. gelungenen Ausgabe!

Wir haben uns sehr über die Zusendung des Magazins „leben!“ gefreut – vielen Dank für die dahinterstehende Arbeit!

Die Zeitung gefällt mir sehr gut und ich habe sie in Ruhe von der ersten bis zur letzten Seite gelesen. Machen Sie weiter so, dazu wünsche ich Ales Gute und viel Erfolg.

Ich finde das Magazin gut gelungen und freue mich auf eine neue Ausgabe. Weiter so!

Ich finde diese Zeitung/Artikel sehr gut und interessant.

Vielen lieben Dank für die tolle Zeitung!

Sehr interessante Berichte.

Danke für die interessante und lesenswerte Zeitschrift leben!

Dank für das gut gestaltete Magazin.

Mit großem Interesse haben wir, das für uns neue Magazin gelesen.

An dieser Stelle möchte ich Ihnen auch ein großes Lob für Ihr Magazin leben! aussprechen.

Vielen Dank für das wunderbare Magazin. Nur weiter so!

Herzlichen Glückwunsch zur 2. Auflage von „leben“! Weiter so!

Ich finde die neue Zeitschrift ganz toll.

Herzlichen Dank für die kostenlose Zusendung des tollen Magazins „leben!“.

Im Übrigen möchte ich Ihnen für die informative Zeitschrift danken.

Ich empfinde Ihr Magazin als lebensnah und sehr gut. Zudem weiß ich, dass die katholische Kirche sehr viele gute Dinge tut und sich nicht auf den Missbrauchsskandal reduzieren lassen muss, auch wenn dieser ein eigentlich unentschuldbares Vergehen an Menschen ist. Dennoch geschieht viel Gutes und auch darüber muss man sprechen oder schreiben.

Die Broschüre ist sehr nett zu lesen und aufschlussreich.

Von Ihrem Magazin erhoffe ich mir weiterhin so tolle Beiträge.

Sehr schöner Bericht über die Helfer vom Münsteraner Straßenstrich!

Der Inhalt des Magazins hat mir sehr gut gefallen.

Vielen Dank für das Magazin leben! Ich lese es wirklich gerne!

Danke für ihr gutes Magazin leben!

Wir haben die Zeitschrift heute das 1. Mal bekommen. Ganz tolle Berichte, die ich bisher gelesen habe.

Ich, ein 36-jähriger Bürger aus Warendorf, möchte mich einfach nur herzlich für Ihr tolles Magazin „leben“ bedanken. Sie haben mir, ohne dass ich überhaupt Erwartungen an Ihr Magazin gehabt hätte, einen wunderbaren, spannenden und fesselnden Samstagabend geschenkt. Ich möchte Ihnen hiermit einfach alles Gute für die Zukunft wünschen und freue mich schon auf weitere Ausgaben von „leben“.

Vielen Dank für das tolle Magazin, welches ich sehr gerne wie auch die erste Ausgabe gelesen habe. Ich war sehr überrascht und erfreut, darüber dass es keine einmalige Sache war. Finde das sehr sinnvoll, es gibt mir eine Art Zugehörigkeitsgefühl auch wenn man kein Kirchgänger (mehr) ist. Die Berichte sind auch wirklich interessant.

ich finde ihr neues Magazin super und die Artikel interessant und gut ausgewählt. Auch das Umweltthemen aufgenommen und z.B. auf unverpackt Laden hingewiesen wird.
Noch besser fände ich das Magazin allerdings, wenn Sie dafür recyceltes Papier nutzen würden. Ja, Sie nutzen derzeit FSC zertifiziertes Papier, leider erhärtet sich hier immer mehr der Verdacht das die Holzfirmen nicht ausreichend geprüft werden, dass Siegel leichtfertig vergeben und die Ur- und Regenwälder keineswegs nachhaltig bewirtschaftetet werden. Dies zeigen leider auch mehr als deutlich Satelliten Bilder von den FSC zertifizierten Waldgebieten. Informieren Sie sich gerne mehr hierüber.

Als Kirche ist es auch Ihre Aufgabe unsere schöne Welt und damit Gottesschöpfung zu schützen und die Mitglieder der katholischen Kirche zum Schutz dieser unserer einzigen Welt aufzufordern und als gute Beispiele voranzugehen. Ein mehr als gutes Bespiel wäre dieses Magazin, aber auch generell das genutzte Papier in den Gemeinden auf Recyling Papier umzustellen und ein Statement für nachhaltiges Handeln und eine lebenswerte Zukunft zusetzen und noch besser darüber vielleicht in einem der nächsten Magazine zu berichten. Ein kleiner Schritt für die katholische Kirche, aber einer in die richtige Richtung, dem sicher der ein oder andere folgen wird.

Vielen Dank für ein so interessantes und informatives Magazin. Weiter so!

Freue mich schon auf weitere Ausgaben ihres Magazins (#1 haben wir leider verpasst). Es ist sehr informativ und verdammt konkret!

Sehr gute die Beiträge, wie ich finde: „Dürrer Boden, hartes Brot“, „Heißer Kaffee und viel mehr“, „Herbergsmutter für Heimatlose“. Auch ihre Antworten bzgl. der Leserfragen – absolut stimmig und nachvollziehbar! Dass ist es, was die „Katholische Kirche“ seit Langem zu wenig vermittelt: Pragmatische Denkanstöße, realistischer, unverklärter Blick auf das ‚Heute‘, Randgruppen integrieren und Lösungsansätze aufzeigen. Christlicher geht es nicht!

Liebe Redaktion, heute habe ich die Zeitschrift „leben“ erhalten und sofort von A – Z gelesen und war begeistert. Machen Sie weiter so.

Was für eine gute Lektüre für zwischendurch. Ich habe die erste Ausgabe nicht gesehen. Aber die zweite hat mir eine schöne Mittagspause bereitet, interessante Berichte über Menschen in unserem Raum. Vielen Dank, ich freue mich auf die nächste Ausgabe.

An die Herausgeber der Zeitschrift „Leben“ Wir haben die Zeitschrift in dieser Woche bei uns im Briefkasten vorgefunden. Wie die Zeitung zu uns gelangte, habe ich im Anhang gefunden. Danke für die Erklärung dafür. Ich habe die Zeitschrift dann einfach mal mit in den Urlaub genommen und ich möchte Ihnen mitteilen, dass die Themen, die Art wie sie die Berichte schreiben, mich und meinen Mann sehr angesprochen haben und uns zum Nachdenken gebracht haben. Ihnen wünsche ich viele positive Rückmeldung.

Hiermit möchte ich Ihnen mitteilen, dass wir uns über Ihre Zeitschrift freuen und auch gerne lesen.

Meinen herzlichen Dank für dieses Heft. Tolle und interessante Themen. Gut aufgemacht.
Es ist nicht kirchenlastig und doch ist zu 100 Prozent Kirche drin. Mit herzlichen Dank

Hallo liebes Redaktionsteam, die Artikel in Leben#2 habe ich mit Interesse gelesen und fand die Artikel sowohl von der Themenauswahl als auch inhaltlich gut. Allerding finde ich das Verhältnis Text <=> Bilder ein bisschen zu bildlastig. Die Bilder ein wenig kleiner und dafür den einen oder anderen Artikel mehr würde zumindest mir besser gefallen. Ich freue mich auf Leben #3

Hallo nach Münster, wir hätten gerne auch die nächsten Ausgaben des Magazins.

Hallo, ich habe das Magazin Leben zum ersten Mal erhalten und bin begeistert.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie uns auch in Zukunft ein Exemplar zustellen könnten.

Erneut und dieses Mal besonders, habe ich die Themenwahl, die Ausgestaltung und die Texte so anregend gefunden, dass ich alles mit Interesse und mit Gewinn gelesen habe. Ich freue mich über diesen Weg – es stärkt mir das Zugehörigkeitsgefühl. Danke an alle Beteiligten!

Gern haben wir die Artikel in diesem Magazin gelesen und würden uns über eine weitere Zustellung freuen.

„Herzlichen Glückwunsch zur 2. Ausgabe „leben“! Ich finde die Zeitschrift sehr interessant und sehr ansprechend. All die Probleme, die uns zur Zeit beschäftigen, die Wetterproblematik u mit dem Leben auf dem Land – unsere damit verbundene Lebensmittelversorgung – das Leben mit Oma und Opa – das Miteinander im sozialen Brennpunkt – auch der Missbrauch in der katholischen Kirche und die, so glaube ich, immer größer werdende Problematik Heimatloser behandeln Sie ganz hervorragend! Bitte weiter so!

Vielen Dank für die Zusendung von Leben, eine gute Sache ! Freut mich dass, das Bistum so etwas auf die Beine stellt, zum Teil klare Positionen, auch kirchenkritisch, wer hätte das gedacht. Freue mich auf die nächste Ausgabe. Danke !

Ich möchte Ihnen gratulieren.
Ihr Magazin wirkt oft offen, frisch , trotzdem mit Stil und Niveau.
Es ist das Beste, was ich in Jahrzehnten an katholischer Publizistik gesehen habe.

Sehr geehrte Damen und Herren,
habe soeben das Magazin gelesen und möchte Ihnen hiermit nur schnell meine besten Komplimente aussprechen. Plötzlich erscheint mir meine Religion und Kirche wieder modern, frisch und peppig.
Mein ehrliches „Well done!“ dafür!

Mein Mann und ich möchten keine weiteren Exemplare des Magazins „Leben“
zugesendet haben. Zum einen sind diese Zeitschriften auf die Menge gesehen zu teuer.(mind. 500.000 Euro) Besser das Geld wird für soziale Projekte verwendet.
Zum Inhalt möchten wir sagen, dass wir keine Spargel- und Kürbisrezepte
(vom Bischof) Ihrerseits brauchen. Die gibt es überall zur Genüge.
Ein Quiz, das etwas billig daherkommt, brauchen wir auch nicht.
Für welches Alter ist es gedacht?
Es gibt schon viel zu viele Blättchen, die im Papiermüll landen.
Wir haben mehrere Menschen gesprochen, die Ihr Magazin ungelesen entsorgt haben.
Anregung: Sie können ja den einen oder anderen Artikel den Gemeinden für ihre Pfarrbriefe
zur Verfügung stellen.

Das Magazin „leben“ fand ich gerade im Briefkasten. Es ist sehr ansprechend. Eine gute Idee des Bistums Münster!

Das katholische Magazin für Lebensfreude ist gut gemeint und wohl auch gut gemacht. Dankbar nimmt man auch zur Kenntnis, dass man zur Kenntnis genommen wird. Trotz Magazin und anderer Marketingaktivitäten – Plakate z. B. – wird die Tragödie des Zerfalls und des Niedergangs der Kirche nicht aufgehalten. Ich empfehle die Lektüre des Buches “ Der Traum desKönigs Ebukadnezar-Das Ende der mittelalterlichen Kirche „, oder z.B. Hubert Wolf: “ Krypta „, oder Pinchas Lapide “ Ist die Bibel richtig übersetzt ? „Die hochbezahlte und völlig abgehobene kirchliche Elite redet und streitet über Themen, die an der Basis bereits Realität ist: der oder die Geschiedene und Wiederverheiratete geht zur Kommunion, wenn es ihm oder ihr wichtig ist, der evangelische Ehepartner geht mit in den katholischen Gottesdienst und zur Kommunion, wenn es ihm wichtig ist.
Oder ist es den Eliten wichtig, diese Menschen auch noch abzuhalten, das Gotteshaus aufzusuchen? Mir scheint, es bleibt nur Resignation übrig.
Schade um den vielfach zu beobachtenden Fleiß, Einsatz und Ideenreichtum an der Basis, allen gelassen von in Palästen – heute heißt das wohl Palais – residierenden Fürsten, umgeben von wertvollen Möbeln und dienendem Personal. Gott hat aber die Kirche, soweit mir bekannt ist, auf einen Fels, also Stein, gebaut, nicht auf Glanz und Gloria und Gold und golddurchwirkte Gewänder. Dennoch: weiter so im Rahmen Ihrer Möglichkeiten, ein Funke im Meer der Hoffnungslosigkeit.

Ich habe gerade mit Begeisterung ihre Zeitung „leben“ gelesen. Es war die erste Zeitung von ihnen die ich bekommen habe. Ich kenne diese Zeitung gar nicht. Gerne würde ich weitere Zeitungen von ihnen bekommen.

Ihre neue Bistumszeitung „leben!“ ist ja ein interessanter Versuch. „Kirche und Leben“ habe ich früher gelesen, habe dann aber eine intellektuelle Bedürftigkeit verspürt und bin zu „Publik-Forum“ gewandert, wo ich heute noch – mit großer Lesefreude! – bin. Man wird nicht erwarten können, dass „leben!“ alle Wünsche der möglichen Leser erfüllt. Aber dieses Blatt ist schon mal anspruchsvoller gemacht als manches, was ich sonst so sehe. Ich bin gespannt auf die nächste Nummer!

Sehr geehrte Damen und Herren, welch eine freudige Überraschung haben Sie mir mit der Zusendung von „leben“ gemacht. Layout, Themenwahl und vor allem der unaufgeregte, moralinfreie, nüchterne Stil, der mir als Leser ein eigenes Urteil zutraut, beeindruckt mich sehr.
Ein herzliches Dankeschön und weiter so!

Sehr geehrte Damen und Herren, mit großem Interesse habe ich das Heft gelesen. Es gefällt mir sehr gut. Bitte lassen Sie es weiter erscheinen.
Auch die zweite Ausgabe finde ich gelungen, bunt, modern, lebens- und glaubensermutigend. Auch (kirchen-)kritische Themen dürfen vorkommen. Regionale Bezüge, Menschen- und Glaubensgeschichten aus den Teilen unseres Bistums schaffen konkrete Kontexte; interessant auch für Menschen mit eher „losem“ Kontakt zur Kirche. Gut auch die konkreten Infos auf Seite 34 zu Datenschutz und Kosten des Heftes. Eine gute Idee, ein schönes Geschenk an die Menschen von und für das Bistum und die Kirche – gerade auch in grauer, abgründiger Zeit der Kirche. Es gibt manche institutionelle Seite der Kirche, die massiv und entschieden reformbedürftig ist; das andere ist die Lebensfreude an und mit einem Gott, von der mein Glaube und auch diese Zeitschrift lebt. Ich freue mich auf mehr!

Ich möchte mich für das Magazin bedanken. Schön auch mal was von der katholischen Kirche zu hören. Mein Mann ist evangelisch und er bekommt seit jeher einmal im Quartal eine Broschüre. Diese lese auch ich mit Begeisterung. Es wird Zeit, dass auch die katholische Kirche an die „kleinen Menschen “ herantritt. Super und Dankeschön.

Nur ein Satz: Sehr gut gemachtes Magazin, schöne Bilder und interessante Texte, lesenswert.

Wieder ein gutes Heft! Wieviel Gutes tut der Christ. Ja, christliche Impulse setzt die Frohbotschaft. Ehrenämter im Umarmen von Bedürftigen. Seelsoge rund um die Uhr. Herbergsmutter hilft auch im Scheitern. Vertrauen aufbauen beim *STRICH*, in Würde. Und ein Priester ohne Kalkkragen – mitten im Leben! Dennoch verwehrt die Kirche dem Guten und Bösen die barmherzige Begegnung Jesu im Abendmahl.
Vielen Dank für die Zusendung des Magazins. Ich habe mich besonders darüber gefreut und heute direkt das Magazin durchgeblättert. Eine wirklich gelungene Ausgabe! Ich kannte Ihr Magazin bisher nicht und habe es mit Freude kennengelernt.

Liebe Magazinmacher, ich finde eine solche Information wichtig und richtig und sie ist gut gemacht.
Für den, der es sehen will, gibt es viele Anstöße

Danke für das interessante Magazin.

Zu Ihrem Magazin “leben!” und den interessanten Beiträgen unterschiedlichster Art möchte ich Ihnen und Ihren “Mitstreitern” gratulieren. Ich fand alle Artikel sehr informativ und lesenswert.

Herzlichen Dank für das toll gestaltete Magazin.

Sehr geehrtes Redaktionsteam, die 2. Auflage von „leben“ ist eingetroffen und dafür danke ich Ihnen sehr. Ein wunderbares katholisches Magazin mit informativen Artikeln und Informationen. Besonders hat mich der Beitrag „mit Oma“ angesprochen. Ich habe leider noch keine Enkelkinder-bin 67 Jahre-aber die jetzige „Oma Generation“ ist doch eine „ganz andere“ als zu meiner Zeit. Toll einfach ! Ich freue mich schon auf die nächste Auflage.

Mit Interesse habe ich die Beiträge in Ihrem Magazin „leben!“ gelesen. Schade finde ich allerdings, dass Sie Margot Käßmann nur als Kritikerin darstellen und nicht bereit sind, darauf hinzuwiesen, dass der 31. Oktober als Reformationstag – also als kirchlicher Feiertag – für die evangelische Kirche von Bedeutung ist. Dieser wurde ja nur ausnahmsweise in NRW im letzten Jahr gefeiert. Ein solcher Hinweis würde auch einem katholischen Magazin nicht schaden!
Danke für das wiederum sehr interessante, spannende Heft Leben. Ich hab’s sofort ganz gelesen. Ich selbst bin zwar im kirchlichen Leben engagiert, kann mir aber gut vorstellen, dass es auch Andere anspricht. Eine gute Idee und Sache.

Vielen Dank für die zweite Ausgabe ! Mir gefällt das Heft sehr gut besonders die Gestaltung: klar, übersichtlich, großgedruckt ( ich bin sehbehindert ), sachlich . Machen Sie weiter so!

Tolles Magazin, NR.2 fast noch interessanter als NR.1. Außerdem schöne Fotos. Die Seitenanzahl macht ebenfalls Lust aufs Lesen und Schauen.

Gern möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich total dankbar bin für die Zeitschrift — leben! — Katholisches Magazin für Lebensfreude. Solch eine Zeitschrift habe ich mir immer gewünscht. Nun habe ich sie von vorn bis hinten ganz gelesen und auch von anderen gehört, dass sie jeden Artikel mit Freude gelesen haben. Es ist so schön, dass jeder Katholik informiert wird, wieviel Sinnvolles von der Kirche gestaltet und organisiert wird, was mit der Kirchensteuer alles möglich ist. Ganz herzlichen D A N K.

Das neue Magazin „Leben“ ist sehr gelungen. Es ist im guten Sinn „katholisch“ ohne aufdringlich zu sein. Das Magazin zeigt, dass Sie katholischen Journalismus können. In unruhigen, unübersichtlichen Zeiten ist es wichtig, dass die Christen, Ihre Wertvorstellungen und ihre Art zu denken und zu handeln hochhalten. Das ist mit dem Magazin sehr gut gelungen.

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Datenschutz-Info

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Die erste Ausgabe des Magazins „leben!“ ist im April 2018 an alle katholischen Haushalte im Bistum Münster (ab 25 Jahren) verschickt worden. Das Heft ist kostenlos.

Die Daten für den Versand stammten vom Bistum Münster, die sie von den Meldebehörden zur Erfüllung ihrer Aufgaben erhalten hat. Die Übermittlung dieser Daten erfolgt nur an Religionsgemeinschaften, bei denen ausreichend Maßnahmen zum Datenschutz bestehen.

Nach den bestehenden Datenschutzgesetzen ist es dem Bistum Münster als Körperschaft öffentlichen Rechts möglich, für pastorale und seelsorgerische Zwecke die Daten für den Versand einer Zeitschrift wie dem Magazin „leben!“ zu nutzen.

Die Adressdaten der jeweiligen „Haushaltsvorsteher/Innen“ wurden ausschließlich für den Versand der Zeitschrift „leben!“ verwandt und von der Druckerei im Anschluss an den Versand wieder gelöscht. Die Druckerei hat dafür eine sogenannte Auftragsdatenverarbeitung unterschrieben, zu der sie gesetzlich verpflichtet war.

Nach Angaben des Datenschutzbeauftragten für das Bischöfliche Generalvikariat Münster muss niemand Sorge haben, dass unberechtigt Daten erhoben, gespeichert oder verwendet wurden oder werden.

Wer künftig keine weitere Zusendung des kostenlosen Magazins wünscht, den bitten wir um eine E-Mail an redaktion@magazinleben.de

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Reaktionen auf leben! #1

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Ab Mitte April 2018 wurde das neue Magazin „leben!“ ausgeliefert. Hier die Reaktionen:

Als Erstes möchte ich mich für Ihre Zeitschrift herzlich bedanken. Als ich in Rahmen meiner Projektarbeit von FH Münster eine zweisprachige Zeitschrift erstellen sollte, war es für mich ganz neu und ich brauchte die Ideen für die Zeitschriftgestaltung. Und in dieser Zeit habe ich zufällig die Zeitschrift leben! in meinem Briefkasten gefunden Aber vielleicht gibt es im Leben nichts Zufälliges. Also diese Zeitschrift hat mir einen Ideenschwung, vor allem für die Gestaltung meiner Zeitschrift, gegeben. Die Zeitschrift insgesamt finde ich positiv, besonders die Titelseite. Sie ist voll mit Farbe. Und die Themen sind aktuell.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie frustrierend es ist, wenn man etwas mit viel Herzblut und Engagement auf die Beine gestellt hat, dabei noch im Dunkeln tappt, ob man den Geschmack der Zielgruppe trifft, um Feedback bittet……. und dann keine Rückmeldungen bekommt. Also, hier ist mein Feedback:
Erst einmal Gratulation! Ich finde Ihr neues Magazin sehr ansprechend, d.h. optisch ansprechend gestaltet, das Verhältnis Bild/Text ist optimal und auch die Themenauswahl & Inhalte haben mich zum Weiterlesen animiert! Die Texte sind nicht zu lang, bringen die Themen auf den Punkt und sind so formuliert, dass man sie gern liest. Fazit: Alles richtig gemacht :-)) Kritikpunkte habe ich ehrlich gesagt keine. Was könnte ich also beitragen? Vielleicht einen Themenvorschlag?

Ich bin eine dieser klassischen U-Boot-Christen, d.h. ich versuche die christlichen Werte im Alltag zu leben, kann aber mit der Institution Kirche nicht viel anfangen und tauche meist nur zu den hohen Feiertagen in der Kirche auf. Meine Eltern haben die „Kirche + Leben“ abonniert. Diese Publikation würde ich allerdings nie freiwillig lesen, weil ich sie schon optisch ziemlich verstaubt finde. Das Format der „Leben!“ dagegen finde ich sehr gelungen und bei dem lebensfrohen Cover konnte ich gar nicht anders, als hineinzuschauen.

Wenn Sie also nun den Faden der alltagstauglichen, lebensnahen und humorvollen Themen weiterverfolgen, könnten Sie die Aufmerksamkeit von Kirchen-Verweigerern wie mir ja dazu nutzen, uns zu zeigen, dass die Institution Kirche gar nicht so verstaubt ist, wie wir immer annehmen…. Wie wäre es, wenn Sie – neben den bisher schon sehr gut gewählten Themen – Menschen präsentieren, die in der Kirche aktiv sind, z.B. Ehrenamtliche, und als Inspiration für Ihre Leser dienen könnten? Frei nach dem Motto: „Sie müssen nicht irre viele Stunden investieren, sich zu regelmäßigem Engagement verpflichten. Es gibt viele kleine Dinge, die Sie tun können und schon viel bewirken!“ (z.B. der Bericht „von“ Emil war schon sehr schön!) Viele haben vermutlich, genau wie ich, den anstrengenden Pfarrgemeinderat im Kopf mit den dazugehörigen zermürbenden Sitzungen und Konflikten. Vielleicht können Sie ein stückweit dieses Bild revidieren?

Sie merken – ich bin selber ehrenamtlich aktiv – allerdings nicht in der Kirche ;-)) Ehrenamtliches Engagement ist so bereichernd, stößt aber bei den allermeisten Menschen, die mitten im Leben stehen und schon mit Beruf, Familie und sonstigem Freizeitkram genug um die Ohren haben, auf total Ablehnung, was ich sehr schade finde. Also, danke, dass Sie ein so positives Magazin auf die Beine gestellt haben!

Meine erste Reaktion: Schon wieder so ein Werbeblättchen – Nach dem gründlichen Durchlesen aber folgende Meinung: informativ, frisch, lebendig, modern – absolut lesenswert! Verbesserungsvorschläge fallen mir im Moment nicht ein. Also: Weiter so! Bis zum Herbst

Sehr gerne würden wir auch Ihr neues Magazin „leben!“ zugesandt bekommen. Bei Nachbarn haben wir das erste Heft gesehen und es hat uns sofort sehr angesprochen. Ist das auch möglich, wenn wir zur Evangelischen Gemeinde gehören? Unser Herz schlägt aber sehr auch für die katholische Kirche …

Mit dem Magazin „leben!“ haben Sie bei mir einen Volltreffer gelandet. Es ist Ihnen sehr gut gelungen, der beste Beweis, dass Kirche auch anderes geht. Ich würde mich freuen, wenn demnächst ein zweites Magazin erscheint.

Ressourcenverschwendung

Ich habe das Magazin zugesandt bekommen und heute morgen nach dem Frühstück gelesen. Gut, unangestrengt lesbar (keine Bleiwüsten, leicht verständlich, Texte inhaltlich nicht überfrachtet) Artikel aus dem Leben gegriffen – vermitteln jedoch auch die (christl.) Lebensanschauung der beschriebenen Menschen. Kurz: leicht und interessant zu lesen mit angenehmem Tiefgang. Gerne häufiger.

Als uns heute Vormittag mit dem Briefdienst das erste Exemplar „leben!“ zugestellt wurde, war mein erster Kommentar: „Schon wieder so eine Zeitung. Haben wir nicht schon genug davon?“ Und dann las ich zu meinem Staunen: „KATHOLISCHES MAGAZIN FÜR LEBENSFREUDE“ – Ein strahlendes Mädchengesicht von Blumen umrankt auf der Titelseite, und dann – auf der 2. Doppelseite treten zwei (glückliche?) Kühe aus dem Stall und blicken eher müde als frühlingsfreudig aus den Augen, und zu lesen ist: „Frühling ist, wenn wir wieder auf die Weide können“. – Wie sinnig! Alle anderen Beiträge könnten auch in „Kirche + Leben“ veröffentlicht werden.

Was dieses Projekt „leben!“ – produziert von Kirche + Leben (ohne „Kirche“) – kostet – Herstellung, Druck und Vertrieb – davon kein Wort. Wären da nicht andere „Spielwiesen“, dieses Geld zu investieren wie z.B. in Bildung, Erhalt von Schulen, Renovierung von Kirchengebäuden – und in soziale Medien – zukunftsorientiert?
Aber das wird mit kompetenten Medienfachleuten diskutiert worden sein. So kann ich nur bescheiden darauf verweisen, meinen Beitrag als gewünschte „Anregung und Kritik“ zu verstehen.
Meine Bitte, lassen Sie mich von der Liste der Abonnenten für „leben!“ streichen. „Kirche + Leben“ – kann sich sehen lassen – reicht mir/uns aus! Dank an alle für die durchweg anspruchsvolle Gestaltung.

Das Heft selbst gefällt mir sehr gut, weil sich die Berichte über Personen aus verschiedenen Bereichen mit sehr unterschiedlichen Schicksalen befassen, die es glaubhaft erscheinen lassen, dass die innere Einstellung zur Kirche in einem gelebten Glauben verwurzelt ist. Dabei ist die sehr unterschiedliche Lebenssituation und das Schicksal des Einzelnen sehr gut aufeinander abgestimmt. Meine Anregung: es sollte vielleicht ein Terminkalender mit einer Übersicht über die wichtigsten Termine, Ereignisse und Gottesdienste eingefügt werden (nicht jeder liest „Kirche + Leben“). Also: weiter so.

Die Beiträge gehen durch alle Alters- und Berufsgruppen! Das Magazin ist eine gute Ergänzung zu „Kirche+Leben“. Die handliche Aufmachung gefällt gerade auch uns Älteren gut. Seniorengerecht!

Darüber, dass ich persönlicher Empfänger Ihres Magazins bin (keine Wurfsendung) habe ich mich sehr gefreut und finde es als früherer Abonnent von „Kirche+Leben“ wunderbar, dass meine Kirche auch auf diesem Wege zu mir findet. Besonders gefällt es mir, dass Sie Kirche im Alltag darstellen und christlich überzeugte Menschen zu Wort kommen lassen; prominente und weniger prominente – aber beide im Glauben gefestigt und sich öffentlich zur Kirche bekennend. Eine prima Sache finde ich – trotz des digitalen Angebotes auch mal etwas Handfestes. Als letzte Seite des Magazins kann ich mir auch gut eine Rubrik ‚christlich/katholisch leben! – spezial oder intensiv oder ‚Kirche leben! – spezial oder intensiv‘ vorstellen. Hier könnten tiefer gehende christliche / ökumenische evtl. historisch basierte Themen als Leitbild unseres heutigen Miteinander angesprochen werden. Ein Beispiel hierfür kann das nur wenigen bekannte Kirchenrecht im neuzeitlichen Wandel sein. Auch eine Luther-These oder ein Gebot könnte möglicherweise besonders intensiv fachkundig erläutert und unter die heutige Lupe genommen werden. Ferner findet bei mir besonderen Gefallen, dass „leben!“ insbesondere von der Region für die Region selbst geschrieben wird. Ich vermute, dass es über den Glauben unserer Region sehr viel zu berichten gibt.
… Das Gedicht bzw. der Songtext der Sportfreunde Stiller passt ebenso gut wie andere lyrische Texte in das Konzept Ihres Magazins. Danke noch einmal und ich freue mich auf die kommende Ausgabe von „leben!“ im Herbst dieses Jahres.

Mit großem Interesse habe ich die Erstausgabe des Magazins „leben“ gelesen. Es handelt sich um ein anspruchsvoll aufgemachtes Magazin mit interessanten Facetten kirchlicher Verbundenheit und ich erkenne auch das Bemühen um zeitgemäße Verkündigungsformen an. Ich werde aber das Gefühl nicht los, dass diesbezüglich Aufwand und Ertrag nicht in einem angemessenen Verhältnis stehen. Bei 1,1 Mio. Auflage werden Redaktion, Herstellung und Vertrieb sicher beträchtliche Kosten verursachen. Nachmeiner Einschätzung wird das Magazin die kirchennahen Kreise erfreuen, die diesen Akzent aber streng genommen auch nicht benötigen und bei den eher kirchenfernen Gruppen ihr verbleibendes Desinteresse nur etwas „verfreundlichen“, ohne entscheidende Veränderungen herbeizuführen. Müssen wir nicht mit der Klugheit der Kinder dieser Welt unsere begrenzten Mittel etwas zielgenauer einsetzen? Nichts für ungut!
P.S.: Ist die Auslobung für die richtige Lösung des Preisrätsels in Form von 10 Thermobechern bei einer Auflage von 1,1 Mio nicht etwas karg?

Heute morgen erhielt ich per Post Ihr Magazin „leben“. Habe mich gefreut und gleich gelesen, war sehr überrascht. Solche Zeitschriften erhält man selten. … Wäre froh und dankbar, auch im Herbst wieder ein Magazin zu bekommen! Bedanke mich herzlich und wünsche Ihnen viele nette interessierte Leser!

Vielen Dank für das wunderbare Magazin. Es ist für mich sehr kurzweilig und flott moderiert. Die Themen werden in einer schönen lockeren Form dargeboten. Weiter so. Meine Frau und ich freuen uns schon auf die nächste Ausgabe.

Ich denke, Lob tut gut und spornt an. Die unerwartete Ausgabe hat mich sowohl inhaltlich als auch von Layout her angesprochen. Prima.

Ihr Magazin „leben!“ gefällt mir, wiewohl es mir insgesamt zu sehr eine heile Welt beschreibt.

Zunächst einmal finde ich es grundsätzlich sehr gelungen, ein solches Heft kostenlos an so viele Haushalte im Bistum zu schicken, ohne dass der oder die Empfänger eine Gegenleistung erbringen müssen. Die Katholische Kirche, das Bistum, der Bischof, die Redaktion, christliche geprägte Menschen treten mit mir in Kontakt: leise und unaufdringlich – schließlich kann ich das Heft auch ungelesen zur Seite legen. Was viele auch tun werden, aber viele auch nicht. In jeden Fall wird ein Kontakt hergestellt, und der kann ja – z.B. bei späteren Ausgaben – noch vertieft werden. Ich halte sehr viel von dieser Art niedrigschwelligem Angebot – auch in der Schulseelsorge … verfahren wir recht häufig so.
Zu den Inhalten:
Sehr gefallen hat mir, dass die Beiträge teils sehr kurz – z.B. 5x Frühling – sind. Manchmal nimmt man eine Zeitschrift zur Hand, hat aber noch keine Ruhe, länger zu lesen, blättert nur, bleibt an kurzen Sequenzen hängen. Ein Quiz, ein Liedertext, ein Rezept sind hier gute Anknüpfungspunkte, um Neugier zu wecken.
Dann die längeren Artikel: am meisten beeindruckt haben mich die Geschichte von Tim – die Selbstverständlichkeit, mit der seine Pflegeeltern ihre Aufgabe angenommen haben – und das Interview mit Shary Reeves, die übrigens gar nicht kannte – ein starkes, unerwartetes Glaubenszeugnis. Auch die Wandlung des jungen Mannes, der ein freiwilliges Soziales Jahr macht war spannend nachzuvollziehen. (Übrigens habe ich das Heft von A bis Z gelesen).
Gut, dass viele Altersgruppen angesprochen wurden. Sehr ansprechend das Layout – vor allem gefiel mir das zum Frühling passende Foto von den Kühen. Überhaupt war die Anknüpfung an das Thema Frühling gelungen, ein Thema, dass in diesem Jahr ganz besonders viele Leute bewegte, weil er so lange auf sich warten ließ, und wir ihn herbeisehnten. Ich finde so ein allgemeines Thema – ohne sofort auf Gott und Schöpfung und Religion zu sprechen zu kommen – sehr passend. Viele Menschen werden – wie ich – einen warmen Frühlingsnachmittag zum Lesen auf der Terrasse oder dem Balkon genutzt haben.
Insgesamt möchte ich noch sagen, dass ich sehr positiv finde, dass die religiöse/christliche Prägung mancher Menschen durchklingt (Tims Pflegeeltern, Papa Schlumpf), aber nicht mit der Holzhammermethode im Vordergrund steht. Ich glaube, dass diese leisen Untertöne viel wirkungsvoller. So praktiziere ich auch Schulseelsorge.
Eine kleine kritische Anmerkung habe ich noch: das Cover hat mich nicht so überzeugt…. Ich empfand es zwar als Hingucker, aber ein bisschen gestellt. Wirkte nicht so auf mich. Aber das sehen andere Leser vielleicht anders.
Ich beglückwünsche die Redaktion zu der durchdachten, gelungenen Erstausgabe und wünsche mir noch viele weitere.

Am Montag dieser Woche habe ich „leben“-Nr. 1 in die Hand genommen und nicht wieder beiseitegelegt, bis ich alles gelesen hatte! Prima! Besten Dank! Entgegen meiner ablehnenden Vor-Einstellung, die es verurteilte, dass für so ein „Blatt“ für Jedermann so viel Geld locker gemacht wird, kann ich jetzt nur begrüßen, dass dieser Versuch gemacht worden ist und meiner Meinung nach gut gelungen ist!
Besonders eindrucksvoll finde ich den Bericht über TIM und seine Pflegeeltern Simone und Bernhard Guido! Alle Achtung auch für „Bastians Jahr auf dem Bauernhof“ und für die „Sechs Lebensfragen“ an TV-Star Shary Reeves! Und volle Zustimmung zu „Tierisch glücklich … auf vier Pfoten ins Altenheim“. Das kann ich uneingeschränkt bestätigen, weil ich selber seit 5 Jahren im Alten- und Pflegeheim lebe und seit 3 Jahren den Münsterländer-Mischling Beppo bei mir habe, zu allen Veranstaltungen ihn mitbringen darf und immer wieder staunen darf darüber, wie belebend und ermunternd er auf die alten Menschen wirkt! Selbst schwerkranke Demenz- und Schlaganfall-Opfer strecken ihre Hände nach Beppo aus, streicheln und loben ihn, finden manchmal auch ein Leckerly für Beppo und erfreuen sich an seiner freundlichen und friedlichen Zuwendung für Jung und Alt! Ja, das macht „tierisch glücklich“!
– Ich freue mich auf das nächste „leben“ im Herbst diesen Jahres!

Die Zeitung “ Leben “ hat mich sehr angesprochen.

Liebes Redaktionsteam,
heute möchte ich Ihnen ein Kompliment für ihr Magazin leben machen. Nachdem es einige Zeit unbeachtet herumlag, nahm ich es in einer ruhigen Minute, mit einem Kaffee zur Hand und es hat mir sehr gut gefallen. Vielen Dank für die interessanten Berichte und schönen Fotos. Machen Sie so weiter.

Obwohl ich nicht unbedingt ein Mensch bin, der in der Freiheit Bücher und Zeitschriften verschlingt, habe ich ihr neues Magazin nicht wieder zur Seite gelegt, nachdem ich die ersten beiden Seiten gelesen hatte. Dieses hat es bisher bei mir noch nie gegeben. Alle Artikel haben meiner Ehefrau und mich fasziniert.
Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Ausgabe im Herbst 2018. Wir sind davon überzeugt, dass Sie wieder interessante und lesenswerte Beiträge finden werden. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine schöne Zeit mit reichlich Ideen.

Das Erstlingswerk ist rundum gelungen,
ob das frische und erfrischende Outfit…
ob „Neues“ in der Kirche a la Artikel über Kaplan Olding. Das sollte regelmäßig dabei sein….
ob Bastian Röwekamp. Das sind Perspektiven für Jugendliche, bitte mehr davon…
und, und. und…
Dank und weiterhin viele Auflagen (nicht von der „Kirche“, sondern an Exemplaren)

Mir hat die Ausgabe leben! sehr gut gefallen. Ich fand sie interessant und kurzweilig.
Die Themen/Personen/Rätsel waren sehr abwechslungsreich. Sie ist wesentlich einfacher zu lesen als die Zeitung Kirche und Leben und auch insgesamt ansprechender für mich. Für die Zeitung fehlt mir oft die Zeit diese durchzulesen. Aber Sie sollten aufpassen, dass die Zeitschrift identifizierbar/seriös bleibt. Mein erster Eindruck war, dass ich eine Werbezeitschrift vom Supermarkt z.B. myTime in der Hand halte.
Ich bin froh, dass ich trotz des Stresses Zeit gefunden habe dieses Magazin zu lesen. Es hat mir sehr gut gefallen: Interessante Themen, die Hoffnung bringen, aber auch Gelassenheit. Weiter so. Freue mich schon auf die nächste Ausgabe. Werde diese aber auch weiterreichen, um Nicht-Katholiken Lebensfreude weiter zu geben.

Die erste Ausgabe Ihres Magazins hat mir sehr gut gefallen, so dass ich mich schon auf die nächste Ausgabe freue. Besonders angesprochen hat mich die Geschichte von Tim, so dass ich nicht umhin könnte, das entsprechende Buch zu bestellen.

Ich wünsche keine Informationen. Bitte denken Sie an die Umwelt. Für 1.1 Millionen Exemplare mußten Bäume sterben!

Ich war erst sehr überrascht, als die Ausgabe in meinem Postfach lag. Anhand der Namensangabe habe ich dann schnell festgestellt, dass sie tatsächlich für mich persönlich bestimmt war. Inhaltlich hat sie mich sehr angesprochen. Da ich während meiner beruflichen Tätigkeit in einem Krankenhaus viele Jahre FSJ-ler (Freiwilliges Soziales Jahr) betreut habe und auch gesehen habe wie sie sich in der Zeit weiterentwickelt und dann wussten wie ihre weitere Zukunft aussehen soll, hat mich der Artikel über den Bastian im FÖJ natürlich sehr angesprochen. Aber, auch alle anderen Beiträge haben mir sehr gut gefallen.

Das neue Magazin Lebenslust hat mir sehr gut gefallen. Die Aufmachung ist ansprechend, die Länge der Texte und der Schreibstil sind so, dass man mal gut einen Artikel zwischendurch lesen kann, ohne sich dafür extra Zeit nehmen zu müssen.
Besonders hat mit die positive Art der Berichterstattung gefallen. Zum Beispiel bei dem Artikel über Tim: Sie klagen weder die leiblichen Eltern, noch die Ärzte oder die bestehenden Strukturen/Gesetze an, sondern geben die Tatsachen sachlich wieder und betonen, wie aus Problematischem und Schwierigem Positives entstehen kann.
Das macht Mut, sich selbst den Herausforderungen des Lebens zu stellen. Ich habe mich beim Lesen beschenkt gefühlt.
Vielen Dank für diese Zeitschrift.

Vielen Dank für das Magazin – hat mir sehr gut gefallen. Ich glaube, das ist ein guter Baustein auf dem Weg der Kirche(n), gesellschaftliche Relevanz zurückzugewinnen. Weiter so!

Dankeschön für das neue Magazin leben!, welches ich gerne und bewusst gelesen habe. Zugegeben war ich erst erstaunt und habe auch erst auf den zweiten oder dritten Blick begriffen, dass die katholische Kirche „neue Wege“ geht. Ich bin neugierig geworden und nun gespannt auf die zweite Ausgabe. Besonders der Bericht über Herrn Olding war interessant und lässt hoffen, dass unsere Kirche sich öffnet für mehr moderne und ansprechende Gottesdienste. Aber auch die anderen Berichte habe ich mit Interesse gelesen.

Hat mir sehr gut gefallen und freue mich auf die neue Ausgabe in Herbst.
Gern bestätige ich Ihnen, dass Sie mit dem neuen Magazin einen guten Wurf getan haben.
Die knappen, aber sehr aktuellen und abwechslungsreichen Artikel waren eine erbauliche Lektüre.
Da auch mir seit Jahren die Spätabtreibungen ein Greuel und eines Rechtsstaates unwürdig sind, vor allem dem deutschen mit seiner Euthanasievergangenheit, habe ich „Tim“ mit großer Genugtuung und Freude gelesen.

Zuerst möchte ich mich bedanken für die Zusendung der oben genannten Zeitschrift.
Mit großem Interesse habe ich sie gelesen und bin begeistert über die vielseitige Gestaltung und die interessanten Berichte.
Sowohl das Interview mit Shary Reaves , der Text der Sportfreunde Stiller oder der das ökologische Jahr in Form eines Berichts sprechen auch jüngere Menschen an, deren Distanz zur Kirche schon vorhanden sein kann. Die Natur steht im Vordergrund und die wird von Jugendlichen immer mehr geschätzt.
Der Umfang der Texte allgemein kommt sicher vielen Lesern entgegen.
Auf die nächste Ausgabe freue ich mich schon!

Wir haben mit der ganzen Familie Ihr Magazin durchgelesen, es uns allen, alt und jung, sehr gut gefallen… die Themen waren abwechslungsreich und interessant dargeboten!! Das Layout ist ansprechend und schön bunt.
Wir freuen uns auf den Herbst und warten auf die #2 Ausgabe.

Wir waren erstaunt, Ihr Magazin im Briefkasten zu haben. Doch wir haben es gelesen und waren
sehr begeistert. Schon die erste Geschichte über Tim führte zu Gänsehaut. Die anderen Geschichten
waren nicht weniger interessant, auch diese haben wir mit Freude gelesen.
Wir freuen uns schon auf die nächste Ausgabe.
Viele liebe Grüße vom Niederrhein

Herzlichen Dank an das ganze Team, ich finde die Zeitschrift sehr gelungen und habe sie in einem durchgelesen!Ich freue much auf die nächste Ausgabe!

Ich wohne nun 2 Jahre in Selm und habe mich schon gewundert, dass es hier im Bistum Münster
kein Heft in dieser Art bisher gegeben hat. Umso schöner, dass es nun erscheint.
Einen Vorschlag hätte ich zu machen für zukünftige Magazine: in meiner bisherigen Heimat im
Ennepe-Ruhr-Kreis habe ich die Hefte (BENE) vom Bistum Essen erhalten und hier wurden oft
schöne, interessante oder auch außergewöhnliche kleine und große Kirchen im Raum des
zuständigen Bistums vorgestellt. Ich denke, auch -oder gerade- hier im Münsterland gibt es
bestimmt ebenfalls einige Kirchen, die es wert wären, in Ihrem neuen Magazin vorgestellt zu
werden und somit auch Neugierde auf einen Besuch wecken würden.
Vielleicht lässt sich die Idee in einem der nächsten leben! integrieren? Das wäre schön.

Guten Tag,
soeben habe ich die ganze Ausgabe gelesen.
Am meisten hat mich gefreut, dass es viele positive Beiträge waren zu ganz unterschiedlichen Themen.
Gerne würde ich weitere Ausgaben lesen. Interessieren würden mich auch spirituelle Texte, Angebote für Frauen und Spiritualität.
Vielleicht außergewöhnliche Aktivitäten aus den Gemeinden oder des Bistums. Oder ab und an mal ein Artikel über Großeltern und Enkel. Vielen Dank!

Hier meine Rückmeldung zur Zeitschrift „leben!“ Ich fand sie ziemlich banal und uninteressant; mit diesen Inhalten kann man wirklich nichts falsch machen. Aber leider eben auch nichts bewegen…, Themen wie Kinder, Menschen mit Behinderung, Ausflüge im Frühling oder tiergestützte Altenhilfe auszusuchen finde ich angesichts der realen Herausforderungen in unseren Gemeinden, in der Stadt und in der Welt nicht angemessen. Welches Bild hat die Redaktion von den Denk-und Bildungsfähigkeiten katholischer Christen. Ich befürchte, die Mehrheit hat die 1. Ausgabe ähnlich achselzuckend und (wegen der Kosten und der vertanen Chance) auch leicht ärgerlich abgetan. So jedenfalls waren Inhalte von Gesprächen, die ich geführt habe.

Musste in Ihrem Heft auf Seite 15 unbedingt der Ministerpräsident von NRW zum Katholikentagsthema „Suche Frieden“ einen Beitrag leisten? Der Ministerpräsident von NRW, der es zu verantworten hat, dass seit dem 14.04.2018 die Kommunen die Möglichkeiten haben, die Ladenöffnungszeiten statt bisher zu vier, an acht Sonn- oder Feiertagen die Geschäfte zu öffnen. Innerhalb einer Kommune können sogar bis zu 16 Sonn- und Feiertage pro Jahr freigegeben werde. Damit wird nicht nur nicht der Sonntagsschutz politisch eingefordert, sondern Sonntagskultur nicht gepfleget. Mit der Freigabe der Ladenöffnung am Sonntag entfällt auch eine entscheidende Rahmenbedingung für soziale Kontakte und ehrenamtliches Engagement. Die Kirchen und die Gewerkschaften haben dagegen vehement protestiert. Hat der Ministerpräsident damit einen Beitrag geleistet zum Thema des Katholikentages „Suche Frieden“? „Für den Frieden zu beten“ und sein Glaube an die „Zusage des Weihnachtsfestes Friede den Menschen auf Erden“,, wie Herr Laschet reicht da nicht aus. Die Suche nach Frieden muss auch im Alltag des „christlichen Politikers“ Ministerpräsidenten konkreter werden. Wenn die NRW-Regierung unter der Führung von Armin Laschet vor einigen Wochen eine Gesetzesänderung im Tariftreue- und Vergabegesetz vorgenommen hat, in dem Steuergelder auch an Firmen fließen, bei denen ausbeuterische Kinderarbeit, Zwangsarbeit oder die Missachtung von Klima-und Umweltschutz an der Tagesordnung ist, so trägt das zum Unfrieden und nicht zum Frieden bei.
Bitte verschonen Sie mich in Zukunft von solchen „schwammigen“ Beiträgen der Katholischen Kirche im Bistum Münster.

— auf der Rückseite leben Sie wohl!!!! ein Spruch, den man gestorbenen Nachsagt. Wir leben aber noch. Also dieses „Logo“ fehl am Platz. Ansonsten ist die Zeitschrift sehr gut aufgemacht und gefällt. Besonders der Artikel von Herrn Schlotmann, Pfarrer Wangerooge, den ich kennengelernt habe. Das meine Kurzmeinung, freue mich trotzdem auf ein nächstes Heft.

Das Magazin “leben” ist sehr, sehr interessant. Viele Artikel lohnen sich, zwei mal zu lesen. Ich wünsche mir, die Zeitschrift weiter zu erhalten. Danke!

Ich war angenehm überrascht von der Vielfalt Ihres Magazins. Sehr berührt hat mich der Bericht über Tim. Da ich selber seit vielen Jahren ehrenamtlich mit Behinderten zu tun habe, wäre es doch vielleicht eine Anregung, über die vielen verschiedenen kirchlichen Ehrenämter zu berichten. In Erwartung der nächsten Ausgabe verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Als uns heute Vormittag mit dem Briefdienst das erste Exemplar „leben!“
zugestellt wurde, war mein erster Kommentar: „Schon wieder so eine Zeitung. Haben wir nicht schon genug davon?“ Und dann las ich zu meinem
Staunen: „KATHOLISCHES MAGAZIN FÜR lEBENSFREUDE“ – Ein strahlendes Mädchengesicht von Blumen umrangt auf der Titelseite, und dann – auf der 2. Doppelseite treten zwei (glückliche?) Kühe aus dem Stall und blicken eher müde als frühlingsfreudig aus den Augen, und zu lesen ist:
„Frühling ist, wenn wir wieder auf die Weide können“. – Wie sinnig! Alle anderen Beiträge könnten auch in „Kirche + Leben“ veröffentlicht werden.

Was dieses Projekt „leben!“ – produztiert von Kirche + Leben (ohne „Kirche“) – kostet – Herstellung, Druck und Vertrieb – davon kein Wort. Wären da nicht andere „Spielwiesen“, dieses Geld zu investieren wie z.B. in Bildung, Erhalt von Schulen, Renovierung von Kirchengebäuden – und in soziale Medien – zukunfstorientiert? Aber das wird mit kompetenten Medienfachleuten diskutiert worden sein. So kann ich nur bescheiden darauf verweisen, meinen Beitrag als gewünschte „Anregung und Kritik“ zu verstehen.

Vielen Dank für dieses ungewöhnliche Format, um Kirche an die Basis zu bringen. Ungewöhnliche Perspektiven (Hund) und Menschen (Olding) und auch junge Leute (FÖJ). Es darf gerne auch eine lange Geschichte dabei sein, ein Lesestück für den ganzen Abend.

Als mir meine Mutter (83 Jahre und treue Leserin von Kirche und Leben) dieses Magazin gab mit der Bemerkung: ‚das ist auch was für junge Leute‘, dachte ich nur (mit innerlich verdrehten Augen): Oh ne, wieder so ein langweiliges Blatt…
Ich versprach ihr reinzuschauen und ihr dann dabei zu helfen eine Rückmeldung zu geben.
Nun gebe ich hier zunächst meine Rückmeldung bekannt: „Herzlichen Glückwunsch…gut gemacht“
Es ist sehr gut geschrieben und wirklich interessant. Obwohl ich eigentlich nur pflichtbewusst blättern wollte, hab ich es dann doch komplett und mit Interesse gelesen. Die Themenauswahl ist interessant und vielseitig. (Respekt für die Pflegeeltern von Tim) Mir hat am besten der Artikel über Christian Olding gefallen. Diesen Kaplan finde ich schon seit Jahren hochinteressant und ich hoffe, dass er mit seinen Visionen viele junge Menschen erreicht. Für mich war dieser Artikel Anlass mit meinen Freunden (kirchenferne Einstellung) zu diskutieren und das Ergebnis ist, dass wir solch einen Gottesdienst gemeinsam besuchen wollen. Da wäre es doch schön gewesen -und das ist jetzt eine Anregung- zu erfahren, wo und wie man einen Gottesdienst mit Christian Olding und V_the Experience besuchen kann. Ich hab es im Internet versucht und leider bisher keinen Erfolg gehabt.
Ich habe das Exemplar von LEBEN inzwischen weitergegeben mit der Bemerkung: Lies mal – Lohnt sich 🙂 In diesem Sinne hoffe ich, dass mich auch die nächste Ausgabe erreicht. Weiter so….

Das Magazin gefällt uns sehr gut. Eine wirklich gelungene Aktion. Sehr beeindruckend ist der Artikel über Tim.

Das ist ein wirklich Top! Magazin. Wie schön, dass die katholische Kirche so modern daherkommen kann. Die erste Kostenloszeitung, die nicht direkt im Altpapier gelandet ist….also meine Kirchensteuer ist hier wirklich schön investiert.

So erreicht ihr die Menschen. Ein grandios zusammengestelltes, modernes Magazin. Ein Baustein, um die Menschen zu erreichen. Großartig. Ich freue mich auf das Herbstheft.

Ich muss mal eben ein großes Lob los werden für das Magazin „leben!“.

Es ist meiner Meinung nach einfach richtig gut gelungen! Mir gefällt die Verbindung von Lifestyle und Glaube, wobei interessanterweise beides nicht nebeneinander steht, sondern ineinander verschränkt ist. Identifikationsfiguren aus verschiedenen Lebenswelten kommen vor und äußern sich (nicht nur, aber auch) über ihren Glauben, – und das in ganz einfacher, natürlicher Form. Selbst  schwierige Themen wie Spätabtreibungen werden nicht ausgeklammert, sondern in sehr kluger Form thematisiert (Artikel über Tim Guido). Auch graphisch finde ich das Magazin gelungen.  Weiter so!

Habe gerade das kostenlose Heft „leben“ bekommen und mich sehr darüber gefreut zumal es vom Format sehr passend für meinen kleinen sonnigen Frühstücksplatz passte. Danke!

…ich hatte vorhin Ihr neues Magazin leben! im Briefkasten und ich muss sagen, ich bin begeistert.
Endlich einmal etwas “frisches“ und nicht angestaubtes aus unserer Kirche. Ganz besonders gefiel mir der Bericht über Kaplan Olding. EIN Beispiel, dass es auch anders geht und dass die Leute seine Bemühungen schätzen und annehmen. Denn warum sonst setzen sich hier sogar eine ganze Anzahl Jugendliche 2 Stunden lang in die Kirche…?
In allen anderen Gotteshäusern muss man lange suchen, um eine Handvoll junger Menschen zusammen zu bekommen. Es ist die Sprache, die der Kaplan spricht – nicht antiquarisch, nicht verklemmt, sondern frei und im hier und heute. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und spricht Themen an, die den heutigen Menschen berühren und betreffen. Und jeder – wirklich jeder – hört gebannt zu.
So geht Kirche heute!

Auch das Vorwort des Bischofs hat mir gut gefallen.
Einladend und offen.
Der Artikel “Tim“ ist interessant geschrieben und macht Mut für sicherlich viele Menschen. Bewundernswert, dass die Familie sogar noch weitere Pflegekinder mit Down-Syndrom aufgenommen hat!
Alles in allem…. Das Magazin leben! ist ansprechend in Wort, Bild und Themenauswahl.
Prima!

Ein großes Lob an Ihre 1. Ausgabe.
Eine wunderschöne Zeitschrift.

Guten Tag, habe heute Ihre 1. Ausgabe „leben“ erhalten. Bin sehr begeistert von dem Inhalt und von der Aufmachung.
Ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe im Herbst 2018. Nur weiter so.

Das Magazin wirkt sehr gut, tolle Fotos, ansprechende Themenauswahl, kein Bischof und kaum Bistum. Finde ich gut!

Das Heft spiegelt genau das Schreckgespenst von Kirche, dem mit gutem Grund die Schäfchen davonlaufen. So was braucht keiner! Wieder einmal machen uns die Protestanten vor, wie man es besser machen kann: chrismon ist nicht der Weisheit letzter Schluss. Schon dieser verkopft-kryptische Titel ist zum Davonlaufen. Und mit Austritten haben die Evangelen nicht weniger zu kämpfen als wir. Aber schauen Sie mal in das Heft, was die alles leisten. So schwer ist das Geschäft! So viel muss man bringen, wenn man wenigstens den Hauch einer Chance haben will, dass einer in das Heft guckt. Relevanz von Kirche: darum geht es. Wo sind denn die Zusammenhänge und Widersprüche zwischen Alltagswahrnehmung und christlicher Botschaft? chrismon diskutiert das von der ersten bis zur letzten Seite. Und sie muten den Lesern eine Auseinandersetzung mit der Bibel zu! „leben!“ verplempert eine Doppelseite mit einem Kuhbild. Alternativ wäre schön gewesen eine ganze Seite Poesie, die jeder versteht.

Ich habe mich sehr über das gefreut, das plötzlich in meinen Briefkasten flatterte. Ansprechend, interessant, schöne Bilder, Berichte, die berühren oder begeistern. Ganz toll der Beitrag über Kaplan Olding. Ich freue mich jetzt schon sehr auf die nächste Ausgabe.

Ich finde die Ausgabe sehr, sehr schön  klasse gelungen!!! Die Themen haben mich sehr angesprochen. Zitate sind toll, Rezept werde ich ausprobieren und die Geschichte von Tim…..ich habe Gänsehaut bekommen. Bei uns im Haus leben 6 Bewohner mit Down Syndrom. Sie sind einfach ein Geschenk Gottes !!!! so liebevoll…..herzlich……
Die Seiten mit dem Frühlingsputz für die Seele kann ich nur bejahen. Mir geht es auch so…….wenn man aufgeräumt hat, fühlt man sich auch selber aufgeräumt.
Die Auswahl der Themen ist wirklich gut……weiter so und ich freue mich schon auf die Ausgabe im Herbst.

Vielen Dank für das katholische Magazin für Lebensfreude!! Sie haben es an meinen Mann, der katholisch ist, gesendet – ich bin evangelisch und würde glatt und gerne katholisch werden, wegen der außerordendlichen Erfrischung dieses Magazins. … Schön, dass es wieder Leben gibt in der katholischen Kirche und Danke nochmal für das tolle Heft!

Grüß Gott, soeben fand ich das neue Heft „leben“ in meinem Briefkasten, Noch habe ich nicht alle Beiträge gelesen. Aber es wird noch weiter gelesen. Berührt hat mich ,vor allem ,die Geschichte von Tim und seinen Plegeltern.
Das schon mal vorab. Ebenso die Geschichte von dem Priester ,der mit 13 seinen geliebten Vater verloren hat, auch eine tragische Geschichte.

Lieben Dank für die wunderbar aufgemachte Zeitschrift LEBEN.
Es machte mir Spaß die Zeitschrift zu lesen. Das Titelbild erinnerte mich an meinen kleinen Enkel, der ebenfalls voller Lebensfreude steckt. Vor vier Jahren standen wir beide vor einem Untersuchungszimmer und er tanzte und hüpfte mit seinen gerade mal drei Jahren voller Glück und Zufriedenheit vor mir herum. Dabei hatten wir gerade die Diagnose Leukämie für ihn erhalten. Ich war froh, dass er die Tragweite der Diagnose nicht erfassen konnte und fühlte im Inneren, dass dieser kleine Bursche so viel Energie hat, diese schlimme Krankheit zu überwinden. Und so ist es auch gekommen: heute, 8 Jahre alt, er hat es wohl geschafft. Mich erfüllt dies Erlebnis und die Zeit der Chemotherapie (alle gaben ihr Bestes) immer mit tiefer Dankbarkeit. Genau „Voll das Leben“ drückt ihr Titelbild aus. Ich finde es außerdem gut, dass das Bistum eine Zeitschrift heraus gibt, die sogar kostenlos ins Haus kommt und so zeigt, dass ihm ihre Gläubigen nicht egal sind.

Heute fand ich in meinem Briefkasten ihr Magazin „Leben“. Bitte nehmen Sie mich aus Ihrem Verteiler. Ich möchte dieses Modernistenblatt nicht erhalten. Ich lese lieber die „Kirchliche Umschau“! Im Übrigen fühle ich mich bei der Priesterbruderschaft St. Pius bestens aufgehoben.

Ein großes Dankeschön für die gute Lektüre.
Sehr ansprechend und abwechslungsreich gestaltet, ein bisschen wie “ anders leben“ von den Protestanten, die ich sehr gerne lese. Vielleicht ein guter Weg, die Menschen anzusprechen.
Der Artikel TIM geht unter die Haut. Ich freue mich schon auf die Ausgabe im Herbst, die gerne auch umfangreicher werden darf.

Vielen Dank, ein farbenfrohes, freundliches und informatives Informationsheft der katholischen Kirche.
Habe ich so nicht erwartet. Ich werde mich jetzt mal auf den Weg zum „Frühjahrsputz“ machen, man vergisst leider oft
die wirklich wichtigen Dinge.

ich habe das Magazin zum ersten Mal gelesen, und es auch vom Titelblatt direkt als sehr gelungen empfunden. Ich denke, damit kann man auch junge Leute ansprechen und begeistern. Für mich, da ich schon 65 Jahre bin wiederholt sich doch vieles und trotzdem freue ich mich immer wieder an Artikel.. wie „Frühjahrsputz für die Seele“, den Bericht vom Hund im Altenheim und auch über den Text von Sportfreunde Stiller. Das Bild von der Kuh auf Seite 5 fand ich fotografisch und von der Idee auch sehr gelungen. Ich habe mir gedacht, das könnte ich mir ausschneiden, wenn es mitten im Heft gedruckt wäre.

„leben!“
Oh! Was für ein schöner katholischer Titel, dachte ich beim ersten Anblick: völlig allgemein und weltumspannend – katholisch eben. Aber dann gleich der Untertitel: Magazin für Lebensfreude. Zweimal hintereinander „Leben“? Einmal allgemein, dann speziell? Etwas zu speziell?
Als vor drei Jahren meine Frau gestorben ist, erlebte ich eine Zeit, die ich meinem schlimmsten Feind nicht wünsche. Es war die Unterhölle. Gleichwohl sage ich heute, dass ich vorher gar nicht recht gewusst habe, was Leben eigentlich bedeutet. Erst wenn man in der Tiefe des Lebens ist, erfährt man einen Hauch von Kompetenz. „Lebensfreude“ – das sieht so aus, als wäre es die Konkretion des Haupttitels, dabei ist es eine stümperhafte Verkürzung und Einengung.
Es tut mir leid, es so sagen zu müssen, aber Ihr Magazin ist das, was man einen Rohrkrepierer nennt. „Ich hatte mir doch so viel vorgenommen!“
Los geht es mit dem Hauptthema. Frühling! Na wunderbar! Geht es noch etwas heidnischer? Wir feiern den Kreislauf der Natur, das ewige Sterben und Gedeihen, den großen Kosmos, der keine Unterschiede macht, der die Person nicht kennt, keine Achtung vor dem Individuum und seinem Leid hat, der unterschiedslos über die Menschheitsgeschichte braust, hinweg über Jesus, Treblinka und Las Vegas. Überall blüht’s, die ganze Welt ist eins.
Das Heft kommt ein paar Wochen zu spät. Eine Ausgabe zu Ostern wäre schön gewesen. Gut hätte man einem Großteil der Adressaten erläutern können, was es mit Ostern und seinen Traditionen auf sich hat und dass es den Hasen in der Bibel nicht gibt. Ein paar Auferstehungsgeschichten wären schön gewesen, um das hervorzuheben, was die christliche Botschaft einzigartig und unverzichtbar macht. Statt dessen ringt Felix Genn in beschämender Unbeholfenheit um Worte, die die Relevanz von Kirche klarmachen sollen: „… dass nicht jeder immer sofort bei einer Kita, bei einer Schule…“ Es fehlte „morgens und abends“, „für Frauen und Männer“, „unmittelbar“ und „ohne Zweifel“.
Kita? Schule? Krankenhaus? Jesus Christus ist gestorben und auferstanden: DAS weiß keiner mehr – eine kirchliche Trägerschaft dagegen steht auf zahllosen Briefbögen. Darüber sollten wir uns keine Sorgen machen, und es hat ja auch religiös überhaupt nichts zu sagen. Das Unbedeutendste wird hier aufs Podest gestellt: Seht, wie toll die Kirche ist (die genau das macht, was auch der Staat und irgendwer tut). Und Jesus? Das Herz? Das große Wunder der Liebe? Tja, was man mit Spargel so alles machen kann!
Ich habe schon vorgedacht: Das nächste Heft muss heißen „Das große Magazin zur Sommersonnenwende“! Ich kenne noch ein paar Leute, die das gern feiern, und so ist ein fast schon zwingender Anschluss an das Frühlingsheft gewährleistet.
Wollen Sie es so machen? Oder wollen Sie vielleicht doch einmal einen neuen Aufriss wagen, mit dem man die große Chance eines solchen Heftes auch nutzt? Wer genau sind die Adressaten? Es dürfte das katholische Bildungsbürgertum sein, denn sonst liest wohl kaum jemand so ein Blatt. Und wenn wir die Gruppe ausgemacht haben: Was wollen wir ihnen sagen? Wollen wir überzeugen? Unterhalten? Anstöße geben? Die erste Ausgabe leistet ja leider nichts von alldem, ein chancen- und richtungsloses Anbiederungsgedöns, auf das nicht nur ich gut verzichten kann.
Ich will hier nicht unangemessen vom Leder ziehen – ich bin nur so enttäuscht. Das Heft spiegelt genau das Schreckgespenst von Kirche, dem mit gutem Grund die Schäfchen davonlaufen. So was braucht keiner! Wieder einmal machen uns die Protestanten vor, wie man es besser machen kann: chrismon ist nicht der Weisheit letzter Schluss. Schon dieser verkopft-kryptische Titel ist zum Davonlaufen. Und mit Austritten haben die Evangelen nicht weniger zu kämpfen als wir. Aber schauen Sie mal in das Heft, was die alles leisten. So schwer ist das Geschäft! So viel muss man bringen, wenn man wenigstens den Hauch einer Chance haben will, dass einer in das Heft guckt. Relevanz von Kirche: darum geht es. Wo sind denn die Zusammenhänge und Widersprüche zwischen Alltagswahrnehmung und christlicher Botschaft? chrismon diskutiert das von der ersten bis zur letzten Seite. Und sie muten den Lesern eine Auseinandersetzung mit der Bibel zu! „leben!“ verplempert eine Doppelseite mit einem Kuhbild

„leben“ zu lesen, hat gut getan. Was ich drin fand? Freude, Zuversicht und Bodenhaftung!
Und „Jesus muss sein, alles andere wäre Etikettenschwindel“! Das scheint nicht viel, ist es aber!
Die Berichte von TIM, vom Öko-Jungen, von EMIL, dem Hund, haben mir besonders gefallen. Wenn es gelingt, „Himmel und Erde“ überzeugend zu vermitteln, dann hat die Kirche noch nicht ausgedient! Wichtig scheint mir dabei, dass die „Experten“ von uns Laien nix verlangen, was sie selber nicht zu tun bereit sind.

Toll! Gratulation! Ich habe mich riesig gefreut – und direkt „losgelesen“. Als Medienmensch und auch als gläubige und in der Kirche engagierte Christin, vor allem aber als eine unverbesserliche Optimistin und überzeugte Verfechterin unbändiger Lebensfreude ist mir das Herz aufgegangen. Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Ausgabe!

Das ist das erste Mal, dass seitens der katholischen Kirche ein Kontakt zu den Gläubigen aufgenommen wird. Seitdem die Gemeinden Hiltrup und Amelsbüren zusammengelegt wurden, ist in erheblichen Umfang der Kontakt und die Nähe zur Kirche verloren gegangen. Da ist es kein Wunder, dass nur zu den höchsten kirchlichen Feiertagen wie Ostern und Weihnachten die Kirche halbwegs gefüllt ist. Das war zu Zeiten von Pfarrer Brockhoff vollkommen anders. Es ist aus meiner Sicht dringend Notwendig, den Kontakt zu den Gläubigen zu verstärken. Das neue Magazin ist zumindest ein richtiger Versuch und lässt sich sicherlich mit zusätzlichen Aktivitäten positiv begleiten.

Herzlichen Glückwunsch zur sehr gelungenen Erstausgabe von Leben! Super Titel und Untertitel!!!
Wirklich tolle Beispiele für Beziehungsgestaltungen, die das Leben lebenswert machen, so wie ich im Vorwort lese.
Alles Leben und unserer Kosmos sind aus Beziehungen entstanden, die befreiende und schöpferische Kraft der Liebe und Beziehung kann der christliche Glaube vermitteln. Jetzt gilt es wieder im besten Wortsinne Lebendigkeit in der Beziehungsgestaltung zwischen Kirche und Volk entstehen zu lassen, dann kann auch der Kulturwandel in den Pfarrgemeinden gelingen, mit mehr Verantwortung für die Laien. Beziehungen beginnen mit Blickkontakt und hierfür bedarf es Dialoge auf Augenhöhe. Kirche in der (im positiven Sinne) Dienstleisterrolle, eine dem Leben dienende Kirche!
Die Erstausgabe ist wirklich super! Sie motiviert mich, mich persönlich noch mehr für positive Beziehungsgestaltung und das Leben im Allgemeinen stärker einzusetzen. Vielen Dank!
Einen Wunsch habe ich noch, möglicherweise ist das bereits von Ihnen diskutiert worden: Geben Sie vielleicht auch Beispiele für Beziehungs- und Lebensförderung aus Wirtschaft und Politik und nehmen sie ggf. Stellung zu bestimmten politischen Entscheidungen im Hinblick auf Lebensförderung/-vernichtung. Mir persönlich ist das Thema einer gerechteren Verteilungspolitik sehr wichtig, ich wünsche mir dass dieses Magazin auch dazu Stellung bezieht, so wie unser Papst auch hier eindeutig Stellung bezieht und besser noch, wenn Sie Beispiele liefern wie Wirtschaft und Politik hier förderlich handeln. Zeigen Sie ggf. ein bisschen mehr Kante für das Leben!

Liebes Team von “leben!”,
vielen Dank für das tolle, lebensfrohe Magazin, das uns so völlig unerwartet erreicht hat.
Ich denke, die Zeit ist mehr als reif für ein katholisches Magazin für Lebensfreude, das inhaltlich stark und optisch frisch daher kommt. Auch aus dem Freundes- und Bekanntenkreis höre ich viel Lob. Sogar unsere Teenager-Töchter haben interessiert darin gelesen. Weiter so! Wir freuen uns schon auf die nächste Ausgabe.

Die vielseitigen und regionalen Themen wurden durch die zahlreichen Fotografien wunderbar ausgestaltet.
Im nächsten Heft würde ich mich über Themen wie das Ordensleben im Münsterland, die katholischen Fakultäten und soziale und karitative Einrichtungen freuen.

Vielen Dank für die gelungene Erstausgabe der Zeitung „leben!“
Sie hat mir sehr gut gefallen, so frisch und interessant wie sie daher kommt.
Ich freue mich schon auf die nächste.

Ein herzliches Dankeschön für die Zusendung Ihrer Zeitschrift „Leben“. Die Zeitschrift hat mir sehr gut gefallen. Die Beiträge waren interessant und wertvoll. Eine kleine Anmerkung habe ich noch. Der Beitrag zu Christian Olding hat mich besonders interessiert. Gerne würde ich einen Gottesdienst von Ihm besuchen. Vielleicht könnte man am Ende des Artikels Hinweise zu den Gottesdienstzeiten geben. Ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe.

Liebe Redaktion von Leben! Ich kann nur sagen: Schade!
Schade, dass die nächste Ausgabe erst im Herbst kommt. Ich kenne schon lange die „Kirche+Leben“, habe sie eine Zeit lang sogar als Jugendlicher mal in der Nachbarschaft verteilt. (Puuuh, das ist laaaange her.). Heute Morgen habe ich die „leben!“ fast in einem Zug durchgelesen und fühle mich belebt, bestätigt, gestärkt, gefestigt und zufrieden. Danke für das junge Konzept und die tollen Artikel. Ich freue mich auf die nächste Ausgabe!!!

In regelmässigen Abständen liegt dieses trallala magazin im Briefkasten. Dann frage ich mich wieder, ob ich wirklich dafür meine Kirchensteuer verschwendet sehen will.
Da gibt es im sozialen Bereich aus meiner Sicht so manch sinnvollere Baustelle.

Als ich gestern unseren Postkasten öffnete, lachte mir die junge Dame im Blumenmeer
auf dem Cover des leben! Magazins entgegen.
Mein erster Gedanke war : Wow, was für eine tolle, lebensbejahende Aufnahme.
Da ich im Mai den Katholikentag besuchen werde, wollte ich nur kurz die Seite mit den
Highlights aufschlagen. Beim Durchblättern hat mich die gesamte Aufmachung des Hefts
so dermaßen angesprochen, dass ich es gleich komplett „verschlungen“ habe.
Der Artikel über Kaplan Olding hat mich besonders interessiert, da ich in Geldern
wohne und somit oftmals in den Genuss seiner Gottesdienste, Glaubens- und
Kinoabende komme.
Glückwunsch zu diesem rundum gelungenen Magazin.
Weiter so!
Einziger Kritikpunkt : Schade, dass die Schrift nur halb- und nicht vierteljährlich
erscheint.

Liebe Redaktion,
ganz herzlichen Dank für die erste Ausgabe Ihres Magazins!
Vorgestern Abend entdeckte ich es nach der Arbeit in meinem Briefkasten. Mein erster Impuls: wie schön… katholische Kirche kommt zu mir.
Menschen mit denen ich ins Gespräch komme, bemängeln oft, dass es schwierig ist mit katholischer Lirche in Kontakt zu kommen, wenn man nicht zur sogenannten „Sonntagsgemeinde“ gehört.
Die Idee nicht nur darauf zu warten, dass die Menschen in die Kirchen gehen und dort angesprochen werden, sondern mit diesem Magazin zu den Menschen zu gehen, finde ich wirklich klasse.
Die Mischung der Themen ist ausgesprochen interessant und zeigt die vielen Facetten christlichen Lebens.
Gestern Abend war ich eingeladen und zu meiner Überraschung gab es als Vorspeise Ihren Spargelrezeptvorschlag. Die Gastgeberein, die nicht kirchennah lebt, hatte das Rezept gleich ausprobiert.
Außer, dass er sehr schmackhaft war, kamen wir in der Runde gleich auf das Thema Kirche zu sprechen.
Wie schön, Ihr Magazin hat etwas bewirkt. Was will man mehr?
Ich wünsche Ihnen viel Freude an der Arbeit und freue mich auf die nächste Ausgabe.

Hi,
mir hat die Ausgabe nicht gefallen.
Einerseits bettelt die Kirche um Geld, andererseits wird das Geld mit beiden Händen zum Fenster hinausgeworfen!
Das Magazin “ leben“ wird teilweise 3-5 mal in einen !! Haushalt mit Postunternehmen geschickt. Jeder der da wohnt bekommt eine Ausgabe.
Die zweite Ausgabe soll ja auch noch kommen,
die Kirche hat‘s ja, aber keinen Cent mehr von mir.

Wie viele andere im Bistum Münster bin ich über die Zeitschrift leben! in der Post überrascht. Der Titel verspricht ein katholisches Magazin für Lebensfreude zu sein. Auf mich hinterlässt es den Eindruck ein weiteres, buntes Magazin der Printmedien zu sein. Warum?
Woran kann ich erkennen, daß es sich um ein katholisches Magazin handelt?
Kein einziges Kreuz. Jesus Christus unser Heiland und Erlöser?
Heilige? Fehlanzeige? Natürlich ist der Katholikentag in Münster.
Aha, Papa Schlumpf fährt nach Kevelaer. Zu Maria. Wer das wohl ist.
Und ein Pop-Kaplan.
Wen wollen Sie damit erreichen? Die Leute, die auf der Suche sind, nach der Antwort des Lebens? Lebensfreude zu entwickeln auf Grund kurzweiliger Berichte ohne Tiefgang?
Ostern! Die des Auferstandenen! Unser Gott wird Mensch. Der Gott der Liebe und Barmherzigkeit. Sieger über Leben und Tod. Der Gott der Nächstenliebe, der sein Leben für seine Freunde hingegeben hat. Der alle Schuld auf sich nimmt um uns zu erlösen. Um in die ewige Herrlichkeit im Himmel zu gelangen. Mit ihm in Ewigkeit Freude zu haben. Unser Gott, der sein Kreuz auf sich nahm. Und uns bittet dasselbe zu tun. Um den Tod zu überwinden um zu leben.
Mit Verlaub, Ihr Magazin schießt völlig am Sinn unseres katholischen Glaubens vorbei. Lebensfreude im hier und jetzt. Ohne Ziel. Ohne Vorbereitung auf den Tod und das ewige Leben. Ohne Tod kein ewiges Leben. Mit falschem Leben der ewige Tod. Jeder von uns kann sich, solange er lebt, zu Gott bekehren. Mit dem Tod wird sein Leben zu seiner Entscheidung. Seiner Entscheidung für oder gegen Gott. Wehe dem, der allein auf die Barmherzigkeit vertraut und lebt wie er will. Wird Gott in als seinen Freund erkennen? Jesus hat es uns selbst so oft gesagt. Unsere Vorgänger sind seine Zeugen.
Helfen Sie den Menschen, in dem Sie den wahren KATHOLISCHEN Glauben verbreiten. Die Menschen zum Glauben führen. Und seien Sie ehrlich zu Ihren Lesern; lassen Sie den Weichspüler weg!

Herzlichen Glückwunsch zu der Idee und der Ausführung des Magazins „leben!“. Ich bin von diesem Magazin in seiner Vielfalt sehr begeistert. Am besten fand ich den Bericht über „Tim“!. Ein sehr einfühlsamer und trotzdem sachlicher Bericht, der sicher sehr vielen Menschen helfen wird. Weiter so!

Das neue Magazin „leben!“ habe ich mit großem Interesse gelesen.
Es hat mir als „Andere Zeiten“-Leser sehr gut gefallen.
Ich freue mich auf das 2. Heft im Herbst.

Hallo an die Herausgeber von “leben“,
ein tolles Heft ist mir da in den Briefkasten geflattert.
Der Titel hat mich sofort angesprochen.
Ich durchlaufe gerade eine Chemotherapie und bin sehr mit dem Gedanken “leben“ beschäftigt.
Es kam wie gerufen und zeigt mir mal wieder, dass es eine andere Macht über mir gibt, auf die ich vertrauen kann. Auch wenn es manchmal sehr sehr schwer fällt.
Ich freue mich auf das Heft im Herbst.
Ganz toll!

Heute fand ich in meinem Briefkasten die Frühlingsausgabe „leben!“. Ich bedanke mich und habe mich gleich darin vertieft. Alles hat mich sehr angesprochen, ganz besonders “ Tim lebt „.Wie wunderbar, dass er lebt und ein liebendes Heim bei starken, tapferen Menschen fand. Auch ich bin Mutter von 6 Kindern ,8 Enkelkindern und bald Urgrossmutter und mache seit 23 Jahren Hospizdienst im stationären Hospiz und in einem Seniorenstift. Das alles macht mich so glücklich und ich freue mich, dass es Menschen gibt, die in unsere Kirche frohen ,frischen Wind bringen. Jesus lebte uns dies alles vor. Nicht das Grosse ist gross, das Kleine Unscheinbare ist das Grösste.

Das war eine Überraschung. Danke für die Übersendung des o.g. Magazins. Ich habe es mit Interesse gelesen. Die Themen waren sehr vielfältig und anschaulich dargestellt. Die Texte selber waren nicht zu lang, und die Fotos dazu haben den Inhalt noch mal klar zum Ausdruck gebracht. Das Titelbild fand ich etwas zu aufdringlich, aber der Rest des Heftes hat mich überzeugt. Aus jeder Region des Bistums war etwas dabei. Der Bericht von den „Popmessen“ am Niederrhein hat mich am meisten beeindruckt, am liebsten würde ich dort mal hinfahren.
Egbert Schlotmann, Inselpfarrer auf Wangerooge, war früher hier in Oldenburg in der St. Peter Kirche. Da muss ich auf jeden Fall mal hin.

Um das klar zu stellen die Zeitschrift ist nicht kostenlos, sie wird wahrscheinlich durch Kirchensteuer. Sie kostet Bäumen das Leben und schadet der Umwelt alleine durch Herstellung Vertrieb und Entsorgung, dieses kostet durch Feinstaub, Arbeits- und Verkehrsunfällen Menschen das Leben. Warum in aller Welt sollte ich daran interessiert sein?

Die erste Ausgabe hat mir sehr gefallen. 🙂

Es ist schon eine Zeit her, dass ich Ihr Magazin bekommen habe. Ich wollte nun mal Danke sagen. Es sind sehr schöne Berichte darin, besonders der von Emil und den alten Leuten. Da ich selbst 30 Jahre in einem Altenheim gearbeitet habe, weiß ich nur zu gut, wie die Bewohner sich über den Besuch von einem Hund gefreut haben. Bitte machen Sie weiter so. Ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe.

Vielen Dank für das lebensnahe und lebensfrohe Magazin (Traurige Nachrichten gibt es schon genug!) Bitte so weitermachen.

Herzlichen Dank für Ihre lebendige Zeitschrift!

Danke für Ihr tolles Magazin.

Sehr erfrischendes Magazin! Weiter so!

Vielen Dank für das interessante neue Magazin – super!

Restlos begeistert. Ganz tolles Heft. Sehr schöne Berichte und Geschichten aus dem Leben.

Ihr Magazin „leben!“ gefällt mir sehr gut.

Ihr Magazin finde ich wunderschön und lehrreich. Ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe.

… möchte ich Ihnen zu diesem Magazin gratulieren! Das war längst überfällig und zeigt die neuen Herausforderungen in der katholischen Kirche an!! Weiter so!!! Danke!!

Die Zeitschrift ist ja eine schöne Oster-Überraschung!:) Bunt, frisch und lebendig! Sehr, sehr schön!

Ein großartiges Magazin.

Danke für die unerwartete Lebensfreude

Ein tolles Magazin habt ihr da auf die Beine gestellt. Glückwunsch dazu! Freue mich schon auf das nächste!

Wunderschön! Nicht zu religiös. Toller Artikel über Kaplan Olding. Großes Lob an Kaplan Olding für seine Arbeit.

Faszinierende Artikel, die einen aufbauen. Von vorne bis hinten gelesen. Von vorne bis hinten gelungen.

Der Abschiedsgruß eignet sich eher für den Friedhof oder für jemanden ,mit dem man nichts mehr zu tun haben möchte. Zum Titelbild: Die Frau ist hübsch, man sieht ir aber an, dass sie eine Zahnspange hat und lispelt.

Das Geld kann man besser in Kindergärten oder soziale Einrichtungen stecken.

Von der ersten bis zur letzten Seite einfach spitze. Viel schöner als „Bene“.

Gut gemacht, sehr interessant und kurzweilig. Würde es abonnieren.

Das erste Magazin „leben!“ ist angekommen. Dafür Danke und den Mut, Themen in Kirche und Gesellschaft aufzugreifen, die aktuell sind und diskutiert werden sollten. Die Kirchen – hier unsere Bistumsleitung – hat erkannt, durch Aufklärung mehr gegen den Verlust unserer gesellschaftlichen Relevanz undzahlreicher Kirchenaustritte zu tun.

Das Geld sollte man anderweitig verwenden.

Kompliment! Danke an alle Beteiligten und Verantwortlichen.

Kann damit nichts anfangen.

Vielen Dank für das tolle Heft. Da ich selber nicht katholisch bin, habe ich das Heft von meiner Mitbewohnerin bekommen und ich muss sagen: Es ist super! Der Glaube wird sehr lebensnah betrachtet und besonders die Lebensfragen an Shary Reeves oder Armin Laschet fand ich sehr interessant. Ebenso sind die Artikel rund um Münster und der Bezug zur Regionalität – verknüpft mit christlichen Themen, sehr gelungen! Vielen, vielen Dank! Ist es möglich, das Heft auch zu beziehen, wenn man nicht katholisch ist?

Großes Lob und Dankeschön für die neue Zeitung „leben“. Ich finde sie sehr gelungen und abwechslungsreich. Die Gestaltung gefällt mir sehr gut.

Völlig begeistert von Ihrem neuen Heft.

Finde die Zeitschrift gut! In dem Bericht über Tim fehlt ein bisschen der Blick auf die Geschwister.

Frech und schlecht.

Gefällt mir sehr in Gestaltung, Aufmachung und Inhalt. Weiter so!

Ein guter neuer Ansatz, um Menschen anzusprechen.

Herzlichen Glückwunsch zum neuen Magazin.

Zunächst irritiert. Interessante Themen.

Rückseite „leben Sie wohl! Gefällt nicht. Besser wäre „Gott beschütze Sie“ oder „Seien Sie behütet“.

Wie hat Ihnen „leben!“ gefallen? Schreiben Sie es uns gerne per E-Mail an redaktion@magazinleben.de

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Wir über uns

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Die Zeitschrift „leben!“ mit dem Untertitel „Katholisches Magazin für Lebensfreude“ wird kostenlos an alle Mitglieder der katholischen Kirche im Bistum Münster verschickt.

Die Empfänger gehen keinerlei Verpflichtung ein. Die dritte Ausgabe ist im Mai 2019 erschienen.

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